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Ehemalige Angehörige des Inf Rgt 1 unter sich

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Der Verein der ehemaligen Angehörigen des Inf Rgt  1 zählt heute 168 Mitglieder. Dass das Interesse an der Kameradschaftspflege nach wie vor hoch ist, bezeugt die Teilnahme von 59 Mitgliedern an der Generalversammlung, die letzthin unter der Leitung von Präsident Anton Raemy im Hotel Bad in Schwarzsee stattfand. Das Protokoll von Kurt Bertschi fand dankende Annahme. In seinem Jahresbericht erwähnte der Präsident, dass das Inf Rgt  1 vor 25 Jahren den letzten Wiederholungskurs leistete. Ehrend gedachten die Versammlungsteilnehmer der verstorbenen Mitglieder Jean-Claude Beaud, André Chappuis und Kanis Zbinden. Kassier Friedrich Berger präsentierte die Jahresrechnung 2018. Der Verein steht finanziell gut da. Er leistet dieses Jahr einen Beitrag von 3000 Franken an die Instandstellung des Regiments­platzes bei der Kaserne in Schwarzsee. Sämtliche Mitglieder des Vorstands stellten sich für eine weitere Amtsdauer von zwei Jahren zur Verfügung.

Nicolas Hayoz, ebenfalls früherer Angehöriger des Inf Rgt  1, informierte in seinem Referat über die geopolitische Lage in Russland. Hayoz ist an der Universität Freiburg als Professor für Politikwissenschaft tätig, und zwar im Departement für Europastudien und Slavistik. Russland sei auf Konfrontationskurs mit dem Westen und müsse als Bedrohung für Europa eingestuft werden. Ziel Russlands sei es, die westliche Demokratie und die internationale Ordnung zu schwächen.

Nach Anhörung des interessanten Referats wurde der Aperitif im Campus Schwarzsee serviert, umrahmt von den Oberländer Jagdhornbläsern Diana, geleitet von Melanie Fussen; als Obmann steht Hans Vonlanthen der Gruppe vor. Das Mittagessen im Hotel Bad bot Gelegenheit zur intensiven Kameradschaftspflege.

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