Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ehemalige des Infanterie-Regiments 1 reisten ins Südtirol

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im Turnus von zwei Jahren unternimmt die Vereinigung der Ehemaligen des Infanterie-Regiments 1 eine mehrtägige Reise. Während vier Tagen standen die Kameradschaftspflege, das Vertiefen der Militärkriegsgeschichte sowie die Kultur im Vordergrund. Diese Studienreise führte die 43 Personen zählende Teilnehmerschar in die Südostschweiz, nach Bozen im Südtirol, in die Dolomiten und nach Innsbruck. Brigadier Paul Meyer verstand es einmal mehr, ein höchst interessantes Programm zusammenzustellen.

Das Schwergewicht der Reise wurde auf die Ereignisse des Gebirgskriegs 1915 bis 1918 in den Dolomiten gelegt. Die Schauplätze des Ersten Weltkriegs in dieser Gegend wurden aufgesucht und an Ort und Stelle erfolgte die Orientierung durch Brigadier Meyer. Die bewegenden und schrecklichen Ereignisse des Ersten Weltkrieges wurden jedermann näher gebracht. Das Weltkriegsmuseum in der Sperre «Tre Sassi» zeigt die Ausrüstung der Wehrmänner vor hundert Jahren sowie ihre Bewaffnung. In den Mauern des Museums mit seinen Schiessscharten und Fenstern auf die umliegende Bergwelt kann der Besucher das Leben jener Männer nachempfinden, die im Krieg auf dem Col di Lana kämpfen mussten. Der erste Besuch und die Information über die heutige Rekrutenschule galten der Gebirgs-Infanterie-Rekrutenschule in Chur. In St. Ulrich wurde eine Holzschnitzerei besucht. Nicht verpassen darf man in Bozen den Besuch des Archäologiemuseum «Ötzi». Ein weiterer Höhepunkt war die Führung im Kaiserjägermuseum in Innsbruck.

Mehr zum Thema