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Ehemalige Sockenfabrik beim Murtentor wird Drei-Sterne-Hotel

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Carolin Foehr

Die Genfer Gesellschaft Hôtels et Patrimoine AG will aus dem Gebäude der ehemaligen Sockenfabrik Nuthofil ein Hotel schustern. Anfang 2012 soll die Unterkunft «Aux Remparts» an der Montreversgasse mit 120 Betten und mehreren Konferenz- und Versammlungsräumen eröffnen. Dies bestätigte Anne Southam, Mitbegründerin und Aufsichtsratspräsidentin der Firma Hôtels et Patrimoine AG, gegenüber den FN.

Dafür soll das Haus an der Montreversgasse 1 abgerissen und die 3000 Quadratmeter Innenfläche der ehemaligen Fabrik umgebaut werden, wie dem aktuellen Amtsblatt zu entnehmen ist. Rund 8,5 Millionen Franken will die Gesellschaft, die bereits fünf andere Hotels im Waadtland und in Genf besitzt, investieren.

Neben den Bauarbeiten im Gebäude plant die Hôtels et Patrimoine AG, die Hotelfassade zu bepflanzen und Solarkollektoren zu installieren. Zwar sei sie zu Beginn skeptisch gewesen, eine alte Fabrik aufzukaufen, verrät Anne Southam. Die Räumlichkeiten hätten sie jedoch voll überzeugt.

Breites Angebot

«Nach dem Genfer Hotel ?Les Nations? wird es das zweitgrösste unserer Gesellschaft sein», so Anne Southam. Mit 65 Einzel- und Doppelzimmern sowie Suiten zwischen 125 und 300 Franken soll das Hotel eine breite Palette von Kunden anziehen. «Wir richten uns an den Geschäftsmann ebenso wie an die Studentin oder die Familie, die in Freiburg Ferien macht», versichert Southam.

Das geplante Hotel erhält die Bewertung «Drei Sterne Plus». Das entspricht dem Standard eines Vier-Sterne-Etablissements, allerdings ohne einen Empfangsservice rund um die Uhr. Freiburg besitzt zurzeit drei Hotels – das Au Parc Hôtel, das NH-Hotel und das Hôtel de la Rose -, die diesen Standard bieten.

720 Betten in Freiburg

Mit dem Hotel «Aux Remparts» verfolgt die Gesellschaft das Ziel, mittelfristig bis nach Bern aktiv zu sein. Anne Southam: «Freiburg als zweisprachige Stadt und an der Grenze zwischen Deutsch- und Westschweiz ist da sehr attraktiv.»

Mit dem Projekt beim Murtentor erhöht sich die Zahl der Hotelbetten im Stadtzentrum von 600 auf 720 – ein Zuwachs von zwanzig Prozent.

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