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Ehrgeiz und Freude als Triebfedern

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Autor: frank stettler

Nach einem 10. Platz im ersten Lauf der Open-Kategorie verbesserte sich Roger Chatton im zweiten auf den 8. Platz. «Durch die viele Arbeit im Geschäft hatte ich ein kleines Trainingsmanko, insbesondere konditionell, und war etwas unsicher. Die Resultate sind deshalb nicht wirklich schlecht», erklärt Chatton, der seit kurzem Geschäftsführer in der Küchenbaubranche ist. «Wie im Vorjahr visiere ich den sechsten Rang im Gesamtklassement an», präzisiert der 27-Jährige seine Ziele, dies obwohl sich das allgemeine Niveau zuletzt gewaltig verändert habe. «Ich muss mich jetzt Stück für Stück steigern.»

Roger Chatton: «Noch maximal zwei Jahre»

Roger Chatton fährt seit seinem dritten Lebensjahr Motocross: «Der Sport prägt mein ganzes Leben, aber es wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Was mich antreibt, ist der sportliche Ehrgeiz, der Wille, Leistung zu zeigen.» Er will nun noch maximal zwei Jahre fahren, «dann ist fertig und ich mache etwas anderes. Etwa in der kantonalen Meisterschaft zu fahren, würde ich mit meinem Ehrgeiz nicht vereinbaren können.»

Motocrossfahrer sind Einzelsportler

Der Alterswiler beschreibt sich selbst nicht als typischen Motocrossfahrer. «Aber letztlich sind wir alle Einzelsportler. Auf dem Cross-Platz haben wir es gut zusammen, während den Rennen lässt man dies jedoch aussen vor.»

Johnny Lauper seinerseits erreichte zweimal den zwölften Rang: «Eigentlich sollte ich weiter vorne sein», so der 28-jährige TV-Installateur aus St. Silvester, «aber für das erste Rennen bin ich trotzdem zufrieden.» Die Zielsetzung Laupers ist klar: «Vergangene Saison schloss ich die Schweizer Meisterschaft als Zehnter ab. Offiziell will ich wieder diesen Platz erreichen, inoffiziell ein bisschen mehr …»

Der Sport bestimmt die Wochenplanung

Der Sensler hat im Hinblick auf die neue Meisterschaft nichts geändert. Gleich ist auch der immense Aufwand geblieben. «Freitags fährt man jeweils los, und Sonntag spät abends kommt man wieder nach Hause. Dann heisst es am Montag putzen, reparieren und Mitte Woche geht es schon wieder an die Vorbereitungen für das nächste Rennen. Während der Saison bleibt nicht viel Zeit für anderes», so Johnny Lauper, «dafür ist der Winter da.»

Die Motivation sei der Spass am Töfffahren und die zahlreichen Kollegschaften, so Lauper. Und nicht zuletzt werde man auch immer mehr gefordert: «Das Niveau stieg in den vergangenen Jahren stetig an mit Piloten wie etwa Julien Bill.» Die Freiburger Meisterschaft bestreitet Lauper nur noch zu Trainingszwecken, «um Sachen für die SM zu leisten».

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