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Eidg. Abstimmungen: Klares Freiburger Ja zur befristeten IV-Zusatzfinanzierung

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Das Freiburger Stimmvolk hat beide eidgenössischen Vorlagen klar angenommen. Die umstrittene Erhöhung der Mehrwertsteuer zur finanziellen Sanierung der IV hat es mit einem Anteil von 59,11 Prozent Ja-Stimmen befürwortet. Alle Bezirke haben der Vorlage zugestimmt, wobei auffällt, dass die kleinste Zustimmung aus dem Sensebezirk stammt. Mit 65,77 Prozent war die Zustimmung im Saanebezirk am grössten (vgl. Seite 5).

Erleichtert über das Ja des Volkes ist CSP-Nationalrätin Marie-Thérèse Weber-Gobet, Mitglied des Freiburger Ja-Komitees. Nach ihren Worten hat das Stimmvolk gesehen, dass für 99 Prozent der IV-Bezüger die Rente gerechtfertigt ist und nichts mit Missbrauch zu tun hat. Sie freut sich vor allem auch, dass die Zukunft der IV gesichert ist und die IV-Bezüger nicht mit Kürzungen rechnen müssen, sondern weiterhin ein würdiges Leben führen können.

Erhöhung der Lohnprozente illusorisch

«Als Alternative für den Abbau der Schulden wäre eine Erhöhung der Lohnprozente in Frage gekommen. Aber der Widerstand dagegen wäre zu gross gewesen», gibt sie zu bedenken.

«Die Leute haben gesehen, dass mit dem Ja auch die Zukunft der AHV gesichert wird, da nun der IV-Schuldenberg nicht mehr mit dem AHV-Fonds abgetragen werden muss», betont sie und weist auf die 6. IV-Revision hin, welche schon in der Pipeline ist. «Dabei wird es um die Integration von IV-Rentnern in den Arbeitsmarkt gehen, also von IV-Bezügern, die in den letzten Jahren Fortschritte erzielt haben», sagt sie. az

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