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«Ein Abbau wie dieser ist immer sehr schmerzhaft»

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Die Paulusdruckerei baut 24 von 93 Stellen ab. Thierry Mauron, Direktor der Saint-Paul-Gruppe, bestätigte gestern gegenüber den FN eine entsprechende Meldung der Tageszeitung «La Liberté». Dieser Schritt erfolgt, nachdem die Druckerei schon Anfang November einen Stellenabbau angekündigt hat (die FN berich­teten). Digitalisierung, inter­nationale Konkurrenz und Umsatzrückgang wurden damals als Gründe genannt.

Nun erhalten insgesamt sechs Personen eine Kündigung, so Mauron. 15 Personen werden frühzeitig pensioniert, und drei Abgänge werden nicht ersetzt. Vom Druckerei-Direktor Thomas Burri trenne man sich im gegenseitigen Einvernehmen.

«Ein Abbau wie dieser ist immer sehr schmerzhaft», so Mauron weiter. «Das macht mich natürlich traurig.» Aber nur mit dieser Massnahme könne man als Unternehmen fit für die Zukunft bleiben. «Auch nach diesem Abbau bleiben wir die grösste Druckerei der Romandie», sagte Mauron.

Die drei Druckzentren der Saint-Paul-Gruppe in Freiburg, Bulle und Estavayer-le-Lac werden ab dem 1. Januar in einer neuen Struktur unter dem Namen «Media F» zusammengefasst, so der Direktor der Saint-Paul-Gruppe.

jcg

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