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Ein Adventsdorf und ein Weihnachtsmarkt

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Einen Weihnachtsmarkt gab es bisher in der Stadt Freiburg nicht. Das will Michel Maillard nun ändern. Er hat lange Jahre den Weihnachtsmarkt in Bulle organisiert, nun stellt er einen in der Romontgasse auf die Beine. Er hofft auf rund zwanzig Aussteller, die er von seinen früheren Märkten kennt. «Im Angebot wird es allerlei haben», sagt er: «Trockenfleisch, Macarons, aber auch Kunsthandwerk – einfach alles, was für ein Weihnachtsgeschenk geeignet ist.» Maillard hat mit dem Gewerbeverband der Romontgasse Kontakt aufgenommen. «Will ein Gewerbler aus der Gasse einen Stand übernehmen, dann hat er Priorität.» Der Markt soll vom 8. bis am 23. Dezember täglich geöffnet sein, unter der Woche und am Samstag bis 20 Uhr, am Sonntag bis 17 Uhr. Was alles rund um den Markt in Holzchalets läuft, weiss Maillard noch nicht. «Ich habe jetzt das Baugesuch eingereicht, den Rest schaue ich an, wenn ich die Bewilligung habe.»

Eisstockschiessen und Fondue

Schon Genaueres weiss Céd­ric Clément, Direktor von Freiburg Tourismus und Region, zum Adventsdorf. Letztes Jahr organisierte die Tourismusorganisation das Dorf auf der Schützenmatte zum ersten Mal. Ab dem 24. November bis am 22. Dezember ist es täglich geöffnet, von Donnerstag bis Sonntag ist ein kleiner Markt mit acht wechselnden Anbietern vorgesehen. «Ziel ist, dass die Leute auf dem Markt immer wieder Neues entdecken können», sagt Clément. Erneut gibt es eine Eisbahn, und auch Eisstockschiessen ist wieder im Angebot. Für die Kinder gibts Ponyreiten, Ateliers und einen Parcours von Hubert Aud­riaz. Und im Dom, dem grossen beheizten Zelt, warten Fondues und Raclettes auf hungrige Kundschaft.

Keine Konkurrenz

Clément betrachtet den Weihnachtsmarkt in der Romontgasse nicht als Konkurrenz: «Wir wollen ein Adventsdorf sein und explizit kein Markt.» Daher seien der Markt und das Dorf komplementär. Cédric Clément sagt, er freue sich als Tourismus-Direktor über jedes zusätzliche Angebot in der Adventszeit in der Stadt Freiburg. «Je mehr Leute es in der Stadt hat, umso mehr Leute kommen.»

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