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Ein Aufsteller mit Abstrichen

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Es ist schön, zu erfahren, dass der Fahrplanwechsel der TPF per 11. Dezember 2016 doch noch für jemanden positive Aspekte hat. Markus Stöckli, der Direktor der Sensler Stiftung für Behinderte SSB, weist in seinem «Aufsteller» auf die optimierte Verbindung zwischen Schmitten und Tafers hin und bedankt sich bei den TPF-Chauffeuren für die sympathische Betreuung der Menschen mit kognitiver Behinderung während den Fahrten. Dem Dank an die TPF-Chauffeure möchte ich mich anschliessen, jedoch aus einem ganz anderen Grund.

Seit dem Fahrplanwechsel haben die Chauffeure einen grossen Spagat zu absolvieren, da sie nicht mehr allen Passagieren gerecht werden können und sich mancher Diskussion stellen müssen. Die optimierte Verbindung zwischen Schmitten und Tafers gilt leider nicht im Hinblick auf die Anschlüsse. Wer am Morgen oder am Mittag mit dem Zug von Freiburg her kommend in Schmitten den Bus nach Tafers nehmen will, um in Schmitten, Lanthen, Berg, Ried oder Mariahilf aussteigen zu können, sieht neu dem abfahrenden Bus nach, ohne darin Platz nehmen zu können. Der Buschauffeur steht vor einem Dilemma, da er in Tafers die weiteren Verbindungen gewährleisten muss. Diese werden aber auch nicht in jedem Fall erreicht, obwohl der Bus in Schmitten neu teilweise vor der Ankunft des Zuges aus Freiburg abfährt.

Die Einführung des Halbstundentaktes zwischen Freiburg und Tafers wird in höchsten Tönen gerühmt und ist sicher eine gute Idee, wird aber hoffentlich mit dem nächsten Fahrplanwechsel noch einmal überarbeitet, damit auch die umliegenden Dörfer davon profitieren können.

Elisabeth Gobet, Berg/Schmitten

«Seit dem Fahrplanwechsel haben Chauffeure der TPF einen grossen Spagat zu absolvieren, da sie nicht mehr allen Passagieren gerecht werden können.»

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