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Ein aussergewöhnlicher Schnappschuss lässt selbst Kathedrale-Kenner staunen

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«Das ist nun wirklich ein ganz spezieller Schnappschuss, das habe ich noch nie gesehen», sagt der Freiburger Architekt Stanislas Rück zum Bild von Paul Riedo. Dieser hat vergangenen Mittwoch von seiner Haustüre aus am Katzenturmweg in Freiburg just in dem Moment auf den Auslöser seiner Kamera gedrückt, als die Septembersonne durch die Kathedrale hindurch schien. Die Sonne lag dabei genau im Westen und schien quer durch den Turm, der auch genau in der Ost-West-Achse steht. Das Licht drang durch die Masswerke des dritten Turmgeschosses, wo die grossen Glocken hängen. «Der untere Teil der Fenster ist stets mit Fensterläden verschlossen, nicht aber die im Spitzbogen liegenden Masswerke», erklärt Kirchenspezialist Rück, der im Auftrag des Kantons zuständig ist für das Wohlergehen der Kathedrale. Somit könne dieser Lichtdurchstoss nur eine Sache von Minuten sein.

Auch Bruno Fischer, ehemaliger Sakristan der Kathedrale, ist begeistert von der Aufnahme. «Das ist eine super Sache. Herr Riedo ist im richtigen Moment am richtigen Ort gestanden.»

Noch nie vorher gesehen

Paul Riedo freut sich über seine Entdeckung: «Ich wohne seit 1997 hier. Dieses Phänomen habe ich zum ersten Mal erblickt.» Das Bild habe er zwischen 18 und 18.15 Uhr gemacht. Zwei, drei Tage habe sich das Phänomen gezeigt, jetzt sei es wieder weg. Nach dem Grossmutterloch, einem Felsenfenster der Gastlosen, hat Freiburg nun einen zweiten prominenten Lichtdurchstoss.«Ob er so viele Bewunderer anziehen wird wie der keltische Steinring in Stonehenge, ist abzuwarten, aber ein schöner Schnappschuss ist es al- leweil», sagt StanislasRück.

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