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Ein Bio-Bauerndorf in der Stadt

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Mit dem Herbst kommt auch der Bio-Markt ins Freiburger Stadtzentrum. Bereits zum vierten Mal organisierten Bio Freiburg und der Verein Bio-Korb unter dem Ko-Präsidium von Vitus Schafer und Silvie Bonvin am 10. Oktober den Bio-Markt. Etwa zwanzig Produzenten präsentierten an Marktständen Gemüse, Obst, Backwaren, Konfitüre, Sirup, Eingemachtes, Milchprodukte und so weiter aus Bio-Produktion. Partnerorganisationen und das Landwirtschaftliche Institut Grangeneuve nahmen das UNO-Jahr des Bodens zum Anlass, eine Ausstellung zum Thema Nachhaltigkeit aufzubauen. Die interessierten kleinen und grossen Besucherinnen und Besucher konnten die Erde spüren, riechen und unter dem Mikroskop betrachten.

 Mit dem im Stadtzentrum aufgebauten kleinen Bauerndorf gehe es Bio Freiburg jeweils darum, die Bedeutung einer umweltschonenden Produktion im Dienste einer gesunden Ernährung aufzuzeigen, so Schafer. Ebenso sei es Bio Freiburg wichtig, mit den Konsumenten ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Eine Attraktion war der Park mit drei schwarz gefleckten Schweinen der Rasse Turopolje. Diese gefährdete Rasse stammt aus Kroatien.

Die Produktion nach den Bio-Richtlinien verspürt Aufwind. Im Kanton Freiburg gibt es etwa 150 Bio-Betrie- be, das sind 3,5 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe. Ein zur Förderung des Bio-Landbaus erarbeiteter Aktions- plan sieht vor, die Zahl bis ins Jahr 2020 auf fünf Prozent zu steigern.

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