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Ein Blick hinter die Fassade

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburg Einmal einen Blick hinter die Fassade eines Neubaus werfen: das ist ab nächstem Samstag bis am 2. Mai im Rahmen der Architekturwoche 15n möglich. Interessierte Laien können unter kundiger Führung Verwaltungsgebäude, Privatvillen, Schulen oder Museen besuchen, die sonst kaum oder gar nicht zugänglich sind, und erst noch mit den Schöpfern der Bauten diskutieren.

Idee aus USA und Holland

Die Idee, aktuelle Architektur für eine oder zwei Wochen dem Publikum zu öffnen, stammt aus Holland und den USA. 2006 importierte sie die SIA-Sektion (Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein) des Kantons Waadt erstmals in die Schweiz und machte 37 Gebäude zugänglich. Es war der Anfang einer Erfolgsgeschichte: 2008 wurden in der Westschweiz bereits 5000 Besucherinnen und Besucher gezählt. «15n» steht für «quinzaine de l’architecture contemporaine».

Unterdessen werden in der Architekturwoche auch die Türen von Deutschschweizer Gebäuden geöffnet, und so können dieses Jahr insgesamt 195 Bauten besichtigt werden. Im Kanton Freiburg sind es am kommenden Samstag die Gainerie Moderne in Givisiez, die Geschützte Werkstatt für geistig Behinderte in Vaulruz, die Gemeindeverwaltung in Siviriez und ein Mehrfamilienhaus in den Neiglen in der Stadt Freiburg. Das Doppelhaus WAM in Wünnewil ist sowohl am kommenden Samstag als auch am Mittwochabend geöffnet.

Am Samstag, 1. Mai, sind die Erweiterung der Orientierungsschule Broye in Estavayer-le-Lac und das Gebäude «Café de la Gare» in Bulle zu besichtigen. Die Sporthalle Lussy in Châtel-St-Denis öffnet ihre Türen an beiden Sonntagen fürs breite Publikum. njb

Das genaue Programm: www.15n.ch

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