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Ein Boxer, eine Coiffeuse, ein Abwart

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Schwarzenburg 1971 war das Jahr, in dem irgendwie ziemlich alles geschah, was unser Land für lange Zeit prägen sollte. Schweizer Frauen durften erstmals abstimmen und wählen. Das Schweizer Fernsehen strahlte die Tagesschau in Farbe aus. Und, ganz wichtig, Muhammad Ali kam für einen Boxkampf nach Zürich.

Ali tanzte wie ein Schmetterling und stach wie eine Biene. Das wussten die Boxfans auf der ganzen Welt. Regula Geiger wusste es nicht. Regula arbeitete als Coiffeuse in Oerlikon und musste Muhammad Ali die Haare schneiden. «Haben Boxer überhaupt eine Frisur?», fragte Regula. Da wusste sie noch nicht, dass ihr Zusammentreffen mit Ali die Schweiz für immer verändern würde.

Die soeben geschilderte Geschichte erscheint auf den ersten Blick wild. Aber Achtung: Sie wird noch viel wilder, als der Hallenstadion-Abwart Paul Leuenberger ins Spiel kommt.

Leidenschaft und Aufbruch

Der von vielen als neuer Berndeutsch-Messias gefeierte Pedro Lenz und sein musikalischer Begleiter Patrik Neuhaus erzählen ihre blumige und oft berührende Geschichte über Leidenschaft, Aufbruch und Selbstbestimmung am Samstagabend in Schwarzenburg.

Theatersaal im Gasthof Bahnhof, Schwarzenburg. Sa., 16. Oktober, 20.15 Uhr. www.flbs.ch/muskat

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