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Ein bunter Musikmix im Stadtzentrum

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«Ich kann nicht garantieren, dass Ihnen alles gefallen wird. Ich bin aber überzeugt, dass es jeden Abend einen Künstler oder eine Gruppe gibt, die gefallen könnte.» Mit diesem Versprechen schloss Sylvain Maradan gestern vor den Medien die Programmpräsentation des Sommerfestivals «Les Georges» ab. Dieses findet erstmals vom 15. bis 20. Juli auf dem Georges-Python-Platz in Freiburg statt.

Bei der Auswahl habe er darauf geachtet, ein möglichst buntes und abwechslungsreiches Päckchen zusammenzustellen, sagte Maradan, der auch Programmator des Nouveau Monde ist. «Wir wollten keine thematischen Abende, keine Segmentierung des Publikums.» Nicht nur an einem Abend, sondern manchmal auch innerhalb eines Konzerts gibt es verschiedene Richtungen zu entdecken. So beispielsweise am Freitagabend beim Freiburger Künstler Primasch, der mit seinem Zigeunerrock osteuropäische Folklore mit Rock und Blues verbindet. «Damit haben wir eine Mischung in der Mischung.»

Ganzes Zentrum beleben

Von den budgetierten 500 000 Franken investieren die Veranstalter rund 115 000 Franken ins Programm. Auch wenn bei den beschränkten Gagen die ganz grossen Namen fehlen–sichere Werte gebe es trotzdem, betont Maradan. So beispielsweise die amerikanische Sängerin Valerie June, die letztes Jahr am Montreux Jazz Festival aufgetreten ist und in ihrer Musik Blues, Folk und Soul verbindet, die über die Schweiz hinaus bekannte Freiburger Band The Young Gods oder Yann Tiersen, der ab 2001 insbesondere durch seine Filmmusik zu «Die fabelhafte Welt der Amélie» und «Good Bye, Lenin!» bekannt wurde.

«Neben der guten Musik war es uns auch wichtig, die Konzerte für alle zugänglich zu machen», betonte Thomas Dayer, Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit. So sind die Konzerte am Dienstag- und Freitagabend sowie am Sonntag kostenlos, die Normalpreise für die restlichen Abende bewegen sich zwischen 17 und 37 Franken.

Der Python-Platz werde nicht der einzige Ort sein, an dem während der sechs Tage etwas laufe, sagte Xavier Meyer, Präsident des Organisationskomitees. «Wir arbeiten mit verschiedenen Partnern zusammen, um das ganze Stadtzentrum zu beleben.» So gibt es von Dienstag- bis Samstagnachmittag akustische Konzerte beim Fribourg Plage auf der Schützenmatte; am späten Abend finden von Mittwoch bis Samstag in den Bars Soussol und TM After-Partys statt.

1500 Leute pro Abend

Auch was die Finanzen betrifft, zeigten sich die Organisatoren zufrieden. «Was wir uns als Ziel gesetzt haben, ist erreicht», sagte Thomas Dayer. Traurig wäre er jedoch nicht, wenn sich noch mehr Geldgeber finden liessen. «Wir werden weiterhin bei verschiedenen Firmen anklopfen.»

Um am Ende eine ausgeglichene Rechnung zu präsentieren, erwarten «Les Georges» 1000 bis 1500 Leute pro Abend. «Kommen 3000, sind wir ausverkauft», sagte Meyer, und Maradan fügte an: «Was uns jetzt noch fehlt, sind freiwillige Helfer und gutes Wetter.»

Mehr Infos: lesgeorges.ch.

Programm

Von Folk über Psychedelic Pop bis zu Hardrock

Das Festival «Les Georges» findet diesen Sommer vom 15. bis 20. Juli auf dem Georges-Python-Platz in Freiburg statt:Dienstag, 15. Juli:El Greco (Vintage Instrumental Pop; Freiburg), Delaney Davidson (Blues; Neuseeland), Impérial Kikiristan (Fanfare burlesque; Frankreich).Mittwoch, 16. Juli:Oy (Electronica; Ghana, Berlin, Schweiz), Valerie June (Folk, Blues; USA), The Rambling Wheels (Pop-Rock; Neuenburg).Donnerstag, 17. Juli:Rusconi (Überjazz; Zürich), The Young Gods (Please feel at home Rock & Electro; Freiburg), Fai Baba (Psychedelic Pop; Zürich).Freitag, 18. Juli:Francis Francis (New Pop; Freiburg), Primasch (Tzigane Rock; Freiburg), The Excitements (Rhythm & Blues; Spanien), DJ Harry Cover (100% Covers, Remixes, Mashups, Bootlegs. Original, but not THE original).Samstag, 19. Juli:Laure Perret (Folk; Freiburg), Coconut Kings (Rock’n’Roll; Wallis), Yann Tiersen (Instrumental, Chanson, Pop, Rock; Frankreich). DJ Harry Cover.Sonntag, 20. Juli:The Wackids (Hardrock for sweet kids; Frankreich), Nando e Maila (Lo sconcerto d’amore; Italien). Am Sonntag gibt es zudem einen grossen Brunch.rb

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