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«Ein Drittel wohnt schon fast hier»

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Kaum hat man das Jugendhaus Roxx betreten, fühlt man sich schon wie zu Hause. Man hört die Musik im ganzen Haus, und es herrscht eine gute Atmosphäre. «Viele Jugendliche aus dem Schulkreis Murten besuchen das Roxx, um vom Alltag abzuschalten und einfach nur zu chillen. Ein Drittel der Jugendlichen wohnt schon fast hier», scherzt Martin Bula, der Leiter des Jugendzentrums.

Volles Haus am Freitag

«Die Teenager kommen meistens am Freitagabend, dann ist es hier häufig voll. Wenn sie ihre Ruhe brauchen, kommen sie am Sonntag, da es dann nur wenige Besucher hat. Sie spielen Billard oder Tischfussball und hören dabei Musik mit der Stereoanlage, die sehr beliebt ist», erklärt Bula. Die Jugendlichen müssen nichts bezahlen, um sich im Roxx zu treffen. Hier wird ihnen nicht vorgeschrieben, was sie tun und lassen sollen, und das ist wohl auch einer der Hauptgründe, weshalb sich viele hierher gerne zurückziehen. «Das Wohlbefinden der Jugendlichen liegt an erster Stelle, deshalb sind Alkohol und Rauschgifte im Haus streng verboten. Die Polizei betritt das Jugendhaus normalerweise nicht. Wenn es Probleme geben sollte, bin ich stets zur Stelle», sagt der Leiter des Zentrums. Ausserdem kümmert sich Martin Bula um die Finanzen, organisiert Spielzeugbörsen und Anlässe für die Jugendlichen und hat für diese immer ein offenes Ohr: «Es wäre gut, noch eine Frau im Team zu haben, so könnten Mädchen mit ihr leichter über Probleme sprechen.»

Die Jugendarbeit an sich hält Bula für eine sehr gute Sache, sie habe allerdings auch Nachteile. «Ich arbeite auch sonntags, wenn andere Leute freihaben. Freitagabends sitze ich auch am Schreibtisch, da bleibt mir keine Zeit für den Ausgang. Allerdings ist das trotzdem positiv, denn ich bin in Kontakt mit verschiedenen Menschen, der Arbeitsablauf ist sehr vielseitig, und ich muss morgens nie früh aufstehen», lacht Bula.

Für die Zukunft ist vorgesehen, dass die Gemeinden rund um Murten auch einen Teil zu den Finanzen beitragen.

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