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Ein Fall für die «üblichen Verdächtigen»

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Autor: frank Stettler

Der 28. Heitenrieder Lauf vom vergangenen Samstag fand bei ausgezeichneten äusseren Bedingungen statt. Obwohl der Lauf diesmal nicht zum Freiburger Cup zählte, war die Beteiligung ansprechend. Insbesondere die Rennen für die Kinder erfreuen sich einer grossen Beliebtheit.

Vorteile aus dem Cross

Im Rennen der Männer über die 10,2 km setzte sich schnell ein Trio, bestehend aus Michel Brügger, Adrian Jenny (TV Wünnewil) und Florian Sturny (LAT Sense), ab. Es bestand kein Zweifel, dass einer dieser drei Läufer gewinnen würde. Nach fünf Kilometern hatte sich Brügger einen Vorsprung von rund 50 m erarbeitet. Bis ins Ziel baute er sich diesen auf knapp 30 Sekunden Reserve auf den zweitplatzierten Jenny aus und gewann in 24:06 Minuten. «Vom Cross her sind coupierte Strecken eine Stärke von mir. In den Steigungen habe ich einen Vorteil, da ich mehr Kraft habe», erläutert Michel Brügger, der den Heitenrieder Lauf absolvierte, weil er aus der Region kommt. Sein nächstes Ziel ist der Altstadt-Lauf, «weil ich im Cup weiter nach vorne kommen möchte», wie er sagte. Anschliessend will er beim GP Bern erstmals auf der langen Distanz an den Start gehen.

Im Sommer geht es dann in ein Trainingslager nach St. Moritz. Dies verdankt er seiner Teilnahme an der CISM-WM im Cross. «Nimmt man an einer WM teil, gehört man automatisch für ein Jahr der Nationalmannschaft an. Das Trainingslager wird dann als WK angerechnet», so Michel Brügger.

Adrian Jenny war mit seinem zweiten Rang völlig zufrieden: «Ich war zwei Wochen krank, lag wegen der Grippe eine Woche im Bett. So hatte ich vor dem Lauf nur zwei schnelle Trainings in den Beinen.» Er sei das Rennen in seinem Rhythmus gelaufen, schneller als 3:20 für einen Kilometer gehe es momentan nicht. Sein nächstes grosses Ziel sind die Schweizer Meisterschaften über 10 000 m in Langenthal (1. Mai). «Ich möchte eine Zeit zwischen 31:00 und 31:30 Minuten laufen.»

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