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Ein Fest mit Romandie-Ambiance

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Schwingen ist mehr als nur ein Schweizer Nationalsport. Sein Ursprung liegt mindestens 400 Jahre zurück. Im Ring stehen sich die Schwinger als Gegner gegenüber, doch zu Beginn des Kampfes begrüssen sie sich mit Handschlag. Nach dem Kampf zollt der Sieger dem Verlierer Respekt, indem er ihm das Sägemehl vom Rücken klopft. Dass man trotz unterschiedlicher Kultur, Sprache und Interessenzusammengehört,macht die Eigenheit des Schwingens aus.

Es ist dies auch ein Symbol für die Schweiz und insbesondere für den zweisprachigen Kanton Freiburg. Er schlägt Brücken und schöpft seine Identität aus der Suche nach dem grössten gemeinsamen Nenner. Wie die Schwinger reichen sich in Freiburg Deutsch- und Französischsprachige über die Saane hinweg die Hand zu einem einheitlichen Gemeinwesen und zollen einander Respekt. Kommt hinzu: Schwingen, der Sport der Sennen, gründet auf einer Kultur, die sich im Hirten der Freiburger Voralpen, dem Armailli, widerspiegelt und die in den berühmten Kompositionen von Abbé Joseph Bovet ihren Widerhall findet. Vor diesem Hintergrund wird das Eidgenössische Schwingfest 2016 nicht nur ein Fest der Schweizer Traditionen, sondern an der Sprachgrenze auch ein Fest mit Romandie-Ambiance.

Auf dem Flugplatz Payerne wächst die grosse Arena für 52 000 Zuschauer in die Höhe. Darum herum entsteht für drei Tage eine kleine Stadt. Eine fünfjährige Vorbereitungsphase findet so allmählich ein Ende. In vier Wochen wird alles bereitstehen, um den neuen Schwingerkönig zu küren.

Mit dieser Sonderbeilage zum Eidgenössischen Schwingfest vom 26. bis 28. August in Estavayer-le-Lac begrüssen die Freiburger Nachrichten die Schwinger und die Schwingfans aus nah und fern. Zur Einstimmung auf dieses grosse Sport- und Volksfest im Broyebezirk wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern eine unterhaltsame Lektüre.

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