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Ein Fischräuber sorgt für Ärger

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Fischer und Vogelschützer streiten sich um den Kormoranbestand am Murtensee

MURTEN. Schweizweit fordern Berufs- und Sportfischer von den Behörden, dass die brütenden Kormoranbestände reguliert werden. Die fliegenden Fischjäger würden die Seen leerfressen, lautet die Begründung. Die Vogelschützer hingegen pochen darauf, dass die Brutstätten dieser Wasservögel unangetastet bleiben. as Naturschutzgebiet Fanel zwischen Murten- und Neuenburgersee beherbergt mit 200 Paaren rund zwei Drittel aller brütenden Kormoranpäärchen der Schweiz. Vernichtungseingriffe bei den Eiern verbietet das Gesetz. Das Bundesamt für Umwelt prüft zurzeit, ob eine Gesetzesanpassung gerechtfertigt ist. Auch die Staatsräte der betroffenen Kantone nehmen sich der Sache an.Als Alternative bietet sich die Jagd an. Im Kanton Freiburg können Jäger ganz legal ein Patent für die Kormoranjagd lösen. Ob diese Massnahme wirkungsvoll ist, darüber sind sich die Betroffenen nicht einig. hi

Autor: Bericht auf Seite 3

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