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Ein Freiburger Duo im Gleichschritt

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Vor Jahresfrist hatte der Freiburger Halbmarathon seine Premiere gefeiert. Damals hatten die Organisatoren um den OK-Präsidenten Yvan Cuennet mit rund 800 Teilnehmern gerechnet. Am Ende profitierten 2000 Läuferinnen und Läufer vom neuen Angebot im Kanton über die Distanz von 21,1 Kilometern. Trotz den diesmal deutlich besseren Wetterbedingungen konnte am Sonntag mit 1800 Teilnehmenden die Zahl der Premiere nicht erreicht werden. Geschuldet war dies sicherlich der Tatsache, dass drei Tage zuvor in Broc bereits ein Volksrennen im Rahmen des Freiburger Cups stattgefunden hatte und die Strecke rund um Courtepin eher anspruchsvoll ist, was wirklich schnelle Zeiten kaum ermöglicht.

«Haben gut harmoniert»

632 Männer starteten über die Halbmarathon-Distanz. Sieger Christoph Friedli benötigte für die 21,1 Kilometer 1:14:11 Stunden. Im Vorjahr hatte die Siegerzeit noch bei 1:06:50 Stunden gelegen, realisiert vom Äthiopier Michael Husien Teshome. Hinter Friedli lieferten sich die beiden Freiburger Marc Berger (Plaffeien) und Hugo Raemy (Rechthalten) ein veritables Kopf-an-Kopf-Rennen. Letztlich sicherte sich Marc Berger, der zuletzt auch die Patrouille des Glaciers bestritten hatte, in 1:15:49,1 Stunden mit einer Zehntelsekunde vor Raemy den zweiten Platz. «Marc hat mehr Führungsarbeit geleistet, deshalb habe ich ihm im Ziel den Vortritt gelassen», sagt Raemy. Und Berger, der sich erst am Morgen des Rennens zum Start entschieden hatte, ergänzt: «Hugo und ich haben gut harmoniert. Ich bin in erster Linie aus Spass gelaufen.» Berger blieb am Sonntag weit über seiner Bestzeit über die Halbmarathon-Distanz, welche bei 1:10 Stunden liegt. Der gebürtige Düdinger, der 2013 den Gigathlon in der Single-Kategorie bestritten hatte, ist in diesem Jahr ohne konkrete Ziele und entscheidet spontan über die Events, an welchen er starten will.

Jenny trotz Einbruch Erste

Bei den Frauen klassierten sich 275 Läuferinnen im Halbmarathon. Den Sieg trug die Düdingerin Inge Jenny in 1:26:56 Stunden davon. Fast wäre es aber noch einmal eng geworden. «Bei Kilometer 18 bin ich eingebrochen. Hinzu kam, dass die Strecke über Kieswege führte, was es noch schwieriger machte. So schmolz mein Vorsprung bis ins Ziel noch», sagt Jenny, welche im April bereits den Heitenriederlauf gewonnen hatte. Am Ende siegte sie dennoch mit zwanzig Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierte Christine Willi (Steffisburg). Mit Karin Etter-Quabeck (Ins) schaffte es eine zweite Bernerin auf das Podest.

Girardet und Zahno

Neben dem Halbmarathon standen in Courtepin zudem weitere Rennen über 10 Kilometer und erstmals auch eines über 5 Kilometer auf dem Programm. Über die längere Distanz setzte sich bei den Männern David Girardet (Belfaux) in 33:29 Minuten vor dem Gifferser Werner Brügger durch. Der Rechthaltner Mario Hänni wurde Vierter. Bei den Frauen ging der Sieg mit deutlichem Vorsprung an Regula Zahno (Rechthalten). Die routinierte Läuferin distanzierte in 37:29 Sekunden die zweitplatzierte Amélie Bertschy (Belfaux) um nicht weniger als 5:55 Minuten.

Im 5-km-Rennen siegte Joa Ribeiro (Pully) vor Darren Evans (Düdingen) und Thomas Baumann (Jeuss). Bei den Frauen entschied Kelly Pedrazzoli das Rennen zu ihren Gunsten.

Siegerin Inge Jenny. Bild ca

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