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Ein gelber Riese prägt die neue Badi

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: karin aebischer

Für Bademeisterin Brigitte Hug-Rose und ihr Team ist ab morgen wieder genaues Hinsehen angesagt: Die Regio Badi Sense in Laupen feiert den Saisonstart und öffnet um neun Uhr morgens ihre Türen. Und in diesem Jahr ist einiges anders: Durch die Renovation während der Wintermonate kommt die Badeanstalt attraktiver daher – der grösste Publikumsmagnet ist dabei wohl die gelbe Breitwasserrutschbahn, die der Badi einen fröhlichen Farbtupfer verleiht. Vier Meter breit und 14 Meter lang ist das neue Konstrukt, das den Spassfaktor des Badi-Besuches insbesondere für die jungen Gäste markant erhöhen wird.

Der Um- und Ausbau des Schwimmbades, das letztmals vor 24 Jahren saniert wurde, hat auch eine höhere Sicherheit zum Ziel. So verfügen die beiden Sprungtürme (ein und drei Meter) neu über ein eigenes, vier Meter tiefes Becken.

Rutsche ist videoüberwacht

«Ich habe mich auf den Umbau gefreut. Es war ziemlich viel in einem maroden Zustand», sagt die Bademeisterin Brigitte Hug-Rose. Nun seien im ganzen Areal auch wichtige Dinge wie Strom- und Wasseranschlüsse vorhanden. «Vorher mussten wir die Kabelrollen durch das ganze Badeareal schleppen.»

Die Arbeit in der neugestalteten Regio Badi Sense sei für sie und ihr Team eine Herausforderung, meint Brigitte Hug. «Ich bin sehr gespannt.» Angst vor Unfällen auf der Rutschbahn habe sie keine. «Ich habe mich bei meinen Kollegen orientiert, deren Bad bereits über eine solche Rutsche verfügt». Um den Hergang allfälliger Unfälle nachvollziehen zu können, werden Rutschbahn sowie Sprungturm von einer Videokamera überwacht.

Um in diesem Frühjahr einen allzu späten Saisonstart zu vermeiden, wurde die Badesaison in Laupen im vergangenen Sommer bereits am 30. August beendet. Somit konnte im September mit den ersten Abbrucharbeiten begonnen werden.

«Wir hatten einen guten Herbst, dann aber einen harten Winter. Der Baumeister musste Vollgas geben, damit er alle Termine einhalten konnte», erklärt Bauleiter Kurt Messerli von der Jenzer und Partner AG. Trotz ungünstigen Wetterbedingungen während der Renovation startet die Badi in diesem Jahr lediglich zwei Wochen später in die Saison als 2009 (Saisonstart am 1. Mai). Zusätzlich zu den augenscheinlichen Neuerungen wurden auch sämtliche Duschbecken ersetzt, die Beckenumrandung mit grossflächigen Betonplatten versehen sowie Umgebungsarbeiten durchgeführt.

Kosten im Griff

Gleich nach Saisonschluss, der auf den 19. September angesetzt ist, startet die zweite Bauetappe. «Der Eingangsbereich wird neu gestaltet sowie das gesamte Becken mit einer zementösen Schutzschicht versehen», erklärt Kurt Messerli. Zudem wird die Liegewiese um 3200 Quadratmeter vergrössert. Die Investitionen der beiden Bauetappen belaufen sich insgesamt auf rund 1,8 Millionen Franken. «Wir haben die Kosten gut im Griff», kann der Bauleiter die zehn Verbandsgemeinden (siehe Kasten) beruhigen.

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