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Ein gelungener Familienzmittag der KAB Alterswil bei der Zumholz-Kapelle

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Einmal im Jahr kommt das abgelegene Zumholz-Chäppeli, wunderschön auf einer weiten Wiese in der Nähe eines Waldes erbaut und mit dem Auto nur schwer zugänglich, zu besonderen Ehren. Dann nämlich, wenn dort die Katholische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbewegung (KAB) Alterswil ihren Familienzmittag organisiert.

Erholsamer Kraftort

Wie bereits in den über 20 vergangenen Jahren zuvor fand am letzten Sonntag im August der sonntägliche Gottesdienst für die Alterswiler bei der Zumholz-Kapelle statt. Und zum dritten Mal in Folge herrschte an diesem Tag Hochsommerwetter. Schon früh kletterten die Temperaturen in die Höhe, als sich eine grosse Zahl Gläubige bei der Kapelle einfand. Einige liessen es sich nicht nehmen, den ganzen Weg aus der Umgebung oder gar vom Dorf aus zu Fuss zurückzulegen. Pfarrer Moritz Boschung zelebrierte diese Messe in freier Natur, weitab von Lärm und Hektik. Die erholsame Stille und Abgeschiedenheit dieser Stätte verliehen dem Gottesdienst eine zusätzliche Prägung. An diesem besonderen Ort finden Menschen das ganze Jahr hindurch Kraft und Vertrauen, um den Alltag mit seinen vielen Herausforderungen und Sorgen gestärkt zu bewältigen.

Köche im Wald

Nach dem Gottesdienst durften alle den gespendeten Apéro geniessen. An die 70 Personen blieben für das von der KAB offerierte Mittagessen. Ob Risotto, Hama und Häpperesalat oder wie in diesem Jahr Rösti und Geschnetzeltes, die Anwesenden dürfen sich jeweils von einem Kreis erlesener Hobbyköche, die das Menü an Ort und Stelle zubereiten, ihren Gaumen verwöhnen lassen.

Jassteppich vs. Regenschirm

Kurz bevor der Kaffee serviert wurde, fielen erste dicke Regentropfen. Die aufgespannten Regenschirme konnten aber glücklicherweise schon nach ein, zwei Minuten wieder zusammengeklappt werden. Bereits ein kurzer Schauer hätte vermutlich die ganze Veranstaltung abrupt abgebrochen, befanden sich doch sowohl Gäste wie auch das ganze Catering unter freiem Himmel. So aber durfte die KAB-Familie noch einen gemütlichen und kurzweiligen Nachmittag am Waldesrand verbringen. Eine nicht kleine Anzahl Jassteppiche gehören dabei zum obligaten beweglichen Mobiliar. Doch auch das interessante Gespräch, der gesellige und unbeschwerte Austausch, die besinnliche Einkehr in der Kapelle oder ein kurzer Spaziergang bedeuteten für die Teilnehmer einen abwechslungsreichen und erquickenden Sonntag.

In einem Jahr wieder

Präsident Josef Kilchör dankte zum Abschluss des Tages den zahlreichen Helfern und Beteiligten, den zahlreichen Spendern und Sponsoren und auch der Familie Bächler, die stets um das Wohl der Kapelle besorgt sind. Mit einem Augenzwinkern lud er bereits zum nächsten Familienzmittag in einem Jahr ein und hielt kurz und knapp fest: «In einem Jahr wieder, am letzten Sonntag im August.»

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