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Ein Grillplatz mit grandioser Aussicht

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Für die Murtner ist es ein Katzensprung, und zugleich ist der Weg auf das Bodenmünzi eine Reise in die Geschichte. Natürlich kann man geteilter Meinung darüber sein, ob der Grillplatz auf dem Schlachthügel der schönste der Schweiz oder mindestens weitherum ist. Auch lässt sich darüber streiten, ob man auf historischem Boden ein abendliches Gelage feiern darf. Auf jeden Fall ist eines klar: Die Aussicht ist legendär. Wer seine Wurst oder sein Pilzschnitzel auf der Langbank neben dem Grill verspeist, sieht unter sich fast den ganzen Murtensee, der Blick reicht bis weit auf die Jurahöhen mit dem Sendeturm des Chasseral. Wer sich auf die andere Seite wendet, sieht Richtung Süden, Richtung Gurwolf und darüber hinaus bis zu den Freiburger Voralpen.

Nur schon um der Aussicht willen lohnt sich der Gang auf den Hügel oberhalb des Stedtlis. Doch auch die Feuerstelle selbst ist ein Juwel. Sie ist von 1994 bis 2003 von Murtner Rotariern auf- und ausgebaut worden. Im gleichen Zug wurde der bestehende Pavillon renoviert und erhielt eine aus Stein gehauene Rundbank mit Platz für rund zehn Personen.

Hier oben lässt es sich geniessen. Das wissen die Einheimischen, die im Sommer oft auf das Bodenmünzi gehen, um eine Wurst zu braten und eine Flasche Vully zu opfern. Und das wissen auch die Teilnehmer am historischen Murtenschiessen, die jeden Juni am Sonntag nach der Soli, der Schlachtfeier von Murten, auf den Hügel pilgern und ihre Camps auf dessen Nordseite aufschlagen. Auf der Seite, Richtung Münchenwiler, wird geschossen, genauso wie es seit über 80 Jahren die Väter taten und deren Väter. Eine Tafel etwas unterhalb des Grillplatzes informiert über die Schlacht von 1476 und die Situation der damaligen Eidgenossenschaft.

Parkieren bei der OS

Zwei Ratschläge seien Interessierten noch mit auf den Weg gegeben: Das Holz muss man im Wald selber suchen. Und die Zufahrt hinauf auf den Hügel ist verboten. Selbst wenn die Barriere unversehens offen sein sollte, wird dringend davon abgeraten, mit dem Auto hinaufgelangen zu wollen. Sonst geht die Barriere zu, man steckt fest und muss jemanden mit einem Schlüssel suchen. Parkiert wird auf dem Parkplatz der OS Murten, zehn Minuten zu Fuss bis auf das Bodenmünzi.

Sommerzeit ist auch Grillzeit. In einer losen Serie sind die FN Fragen rund um das Grillieren nachgegangen.

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