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Ein Grossbrand und ein Pulver prägten 2010

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Freiburg Über 1000 Arbeitsstunden haben die Feuerwehrleute der Stadt Freiburg am 6. Februar geleistet, als im Juraquartier eine Fabrikhalle und das Haus, welches die Scottish Bar beherbergt hatte, den Flammen zum Opfer fielen. Für Kommandant Philippe Jordan klar das denkwürdigste Ereignis des vergangenen Jahres, wie er am Mittwoch am Jahresrapport an der Uni Miséricorde sagte. Ungewöhnlich, aber spektakulär war auch der Einsatz wegen eines Anthraxalarms im Gebäude der Hauptpost vom 11. Juni. Das vermeintliche Milzbrandpulver stellte sich als Zucker heraus.

Insgesamt kamen die 161 Feuerwehrleute im letzten Jahr auf 5700 Arbeitsstunden, was sich im Rahmen des Vorjahres bewegt. Dabei widmete sich die Feuerwehr vermehrt ihrem «Kerngeschäft». Die Anzahl der Brandbekämpfungen stieg von 89 auf 112, während die Einsätze wegen Überschwemmungen von 100 auf 43 zurückgegangen sind. pj

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