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Ein Grossbrand zerstört im Greyerzbezirk fünf Gebäude

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Eine Feuersbrunst hat in Villars-sous-Mont in der Greyerzer Gemeinde Bas-Intyamon drei Wohnhäuser und zwei Scheunen zerstört. Das Feuer ist laut Mitteilung der Kantonspolizei am Montagabend kurz vor 19 Uhr in einem der Gebäude ausgebrochen. Von da aus breitete es sich rasch auf das angrenzende Haus und dann auf die restlichen Gebäude aus. Die Menschen, die sich zur Zeit des Brandes in den Wohnhäusern befanden, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Ihr Zuhause wurde jedoch vollständig zerstört (siehe auch Kasten). Sie fanden vorübergehend Unterschlupf im Altersheim von Villars-sous-Mont. Das mobile Team für psychosoziale Notfälle hat sie zudem betreut.

Kurz vor 22 Uhr am Montagabend war der Brand laut Kantonspolizei unter Kontrolle. Rund 200 Feuerwehrleute der Korps aus Bas-Intyamon, Haut-Intyamon, Bulle, Freiburg und Château-d’Oeux standen im Einsatz. Drei Feuerwehrmänner mussten zur Kontrolle ins Spital, da sie zu viel Rauch eingeatmet hatten.

Neben Polizei und Feuerwehr standen zudem der Oberamtmann des Greyerzbezirks, Patrice Borcard, die Gemeindebehörden, Vertreter der kantonalen Gebäudeversicherung, der Zivilschutz, das Amt für Umwelt und der Ambulanzdienst im Einsatz.

Verkehr unterbrochen

Die Kantonsstrasse in Villars-sous-Mont musste für den Einsatz der Feuerwehr gesperrt werden, auch der Zugverkehr wurde unterbrochen. Wie Frédéric Marchon von der Kantonspolizei gestern auf Anfrage sagte, verlief der Verkehr ab gestern Morgen wieder normal.

Die Feuerwehr stand jedoch weiterhin im Einsatz: Gestern Morgen flammte das Feuer kurz wieder auf; die Feuerwehrleute konnten es rasch unter Kontrolle bringen. Sie standen noch den ganzen Tag über Wache. Die Ursache des Brandes ist laut Marchon unklar.

Zerstörung

Grosse Solidarität mit den Familien

Durch den Brand in Villars-sous-Mont verloren drei Familien ihr Daheim. Sofort gab es Solidaritätsbekundungen: Noch in der Nacht eröffnete jemand eine Facebook-Seite mit dem Aufruf nach Geld- und Kleiderspenden. Wenige Stunden später folgte die Meldung, dass die Familien genügend Kleider erhalten hätten. Die Gemeinde eröffnete ein Bankkonto und wird die Spenden verwalten. Laut Infos auf der Facebook-Seite konnten die Familien gestern in provisorische Wohnungen in Grandvillard ziehen.

mir

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