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Ein grosses Älpler-Treffen im Tal der schwarzen Eringerkühe

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Auf der Alp Mandelon in der Gemeinde Hérémence im Val d’Herens fand ein Treffen der Älpler und Freunde der Alpwirtschaft aus dem Unterwallis sowie der Kantone Waadt und Freiburg statt. Für den Ausflug des Freiburgischen Alpwirtschaftlichen Vereins (FAV) meldeten sich 288 Personen an. Auf dem Betrieb «Les Grandes Îles» der Familie Stéphane Pillet in Vétroz wurde für die Gäste ein reichhaltiges Frühstücksbuffet vorbereitet. Der Betrieb umfasst 140 Hektaren mit Reben, Obst, Roggen, Mais, Karotten und Naturwiesen. Die 80 Milchkühe sind auf der Alp. Im Eringertal, bekannt für seine schwarzen Kühe mit einem eigensinnigen Charakter, wurden agrotouristische Angebote aufgebaut und man sei bemüht, die Terroirprodukte auf der Alp direkt zu vermarkten, sagte Präsident Nicolas Gouye. Auf der auf 2000 Meter über Meer gelegenen Alp weiden bis zum 8. August 120 Eringerkühe, danach ziehen die Tiere auf die tiefer gelegene Alp Essertz. 30 Kühe der Red-Holstein-Rasse weiden auf der Alp Orcheraz. Damit auf der Alp Mandelon Käsespezialitäten für den Verkauf an Touristen hergestellt werden können, wird Milch zugeführt. Beim Empfang auf der Alp kredenzten Trachtenfrauen «le verre d’amitié». Im Restaurant Ritz am Fusse der Grande-Dixence-Staumauer nahm die grosse Älpler-Familie das Mittagessen ein.

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