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Ein Handbuch als Starthilfe für den ausländischen Mitarbeiter

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: URS HAENNI

Freiburg Die Freiburger Wirtschaftsförderung hat den neuen «Expatriates Guide to Fribourg» gestern veröffentlicht. Das 99-seitige Handbuch richtet sich insbesondere an Personen aus dem Ausland, die im Kanton Freiburg in einem internationalen Unternehmen arbeiten und sich mit ihrem neuen Umfeld vertraut machen. Deshalb ist das Buch auch in Englisch verfasst.

Bereits 2002 hatte die Freiburger Wirtschaftsförderung dieses Handbuch für ausländische Arbeitnehmer veröffentlicht. Nun ist eine aktualisierte, neu gestaltete Fassung über das Internet oder bei der Wirtschaftsförderung erhältlich.

Die Checkliste am Anfang

Das Handbuch enthält zahlreiche Informationen und Tipps, vom Umzug in die Schweiz über das Leben bis hin zu den Freizeitmöglichkeiten in der Region Freiburg.

Der «Expatriates Guide» beginnt mit Lebensqualität. Das Kapitel «Die Region entdecken» bietet dem Leser auf einigen Seiten kompakt Informationen über Freiburg, die Lage, Anfahrtswege, Geschichte, Zusammensetzung der Bevölkerung, Religionen und das wirtschaftliche Umfeld. Bemerkenswert: Gleich zu Beginn zeigt eine Währungstabelle den Wert des Schweizer Frankens im Vergleich zu Dollar und Euro. Die Stärke des Schweizer Frankens mag zwar der Freiburger Wirtschaft Sorge machen, nicht aber dem ausländischen Arbeitnehmer.

Das zweite Kapitel widmet sich all dem, was gut zu wissen ist, wenn man in die Schweiz zieht. Eine Checkliste soll helfen, dass wirklich nichts vergessen geht. Die Liste umfasst alles von Pass und Visum bis zu Strafregisterauszug und Zahnarzt-Dokumenten.

Ein weiteres Kapitel widmet sich Administrativem wie Versicherung, Vorsorge, dem Schulsystem oder Kinderbetreuung. Schliesslich spricht die Broschüre den Kulturschock an; eine Phase, die gemäss einer Tabelle etwa neun Monate dauern soll. Der Neuankömmling lernt, wie man einen Anruf beantwortet, dass drei Küsschen zur Begrüssung normal sind oder dass formelle Einladungen zehn Tage im Voraus verschickt werden sollen. Ebenfalls hilfreich: die Öffnungszeiten von Banken.

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