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Ein Hauch von China in Freiburg

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Autor: arthur Zurkinden

«China wird gegenwärtig zur Werkstatt der Welt in sauberer Energie», hielt Staatsratspräsident Beat Vonlanthen an der offiziellen Eröffnung vor rund 350 Gästen fest. Er richtete diese Worte vor allem auch an den anwesenden Zhou Guofu, Präsident des Vorstandes der beratenden politischen Konferenz des chinesischen Volkes der Provinz Zhejiang, der mit einer 67-köpfigen Delegation nach Freiburg gereist ist. «Think globally, act locally, but hand in hand with our friends», rief Beat Vonlanthen weiter aus und gab so zu verstehen, dass die Anwesenheit der chinesischen Delegation die freundschaftlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Freiburg und der Provinz Zhejiang intensivieren wird. Laut Volkswirtschaftsdirektor hat China seine Investitionen in die grüne Energie im 2009 um 50 Prozent auf rund 35 Milliarden Dollar erhöht.

Willkommensgruss auf Chinesisch

Natürlich ergriff auch Zhou Guofu das Wort – in chinesischer Sprache. Er stellte vor allem seine Provinz mit 51,8 Millionen Einwohnern vor. «Seit langem ist die Provinz bekannt durch ihren Tee, ihre Seide, ihren Reis und ihre Fische, eine Region reich an historischen und kulturellen Stätten und ein Tourismus-Paradies», hielt er fest. «Heute ist Zhejiang innerhalb Chinas in den ersten Rängen bezüglich Rahmenbedingungen sowie wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung», sagte er weiter und verkündete mit einigem Stolz, dass seine Provinz im Jahre 2009 das Brutto-Inlandprodukt (BIP) trotz Krise um 8,9 Prozent steigern konnte.

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