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Ein Haus mit symbolischem Wert

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Das um- und ausgebaute Haus der Begegnung in Charmey wurde eingeweiht

Zu Beginn der Neunzigerjahre stand das Haus der Begegnung in Charmey vor einer sehr unsicheren Zukunft. Die Diskussionen innerhalb der reformierten Kirche gingen so weit, dass sogar von einem Verkauf die Rede war. 1996 wurde Pfarrer Rolf Weber, früherer Pfarrer von Flamatt, zum Leiter ernannt, und es trat eine Kehrtwende ein. Die Sonder-Synode vom 4. März 1999 genehmigte den Finanzierungsplan für den Um- und Ausbau. Das Kostendach wurde auf 1,8 Millionen Franken festgelegt. Der gelungene Umbau inspirierte jedenfalls André Remy, Syndic von Charmey, bei der Einweihung zum Ausruf: «Plus beau qu’avant!» Dies in Anlehnung an ein bekanntes Volkslied von Abbé Joseph Bovet.

Zum Zeichen dafür, dass die reformierte Kirche durch das Haus der Begegnung näher zusammenrückt und von allen 15 Kirchgemeinden mitgetragen wird, brachten die Pfarrer für die Abendmahlsfeier die Kelche ihrer Kirchen mit.

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