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Ein Hexenmeister der Geige

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Murten Classics

Ein Hexenmeister der Geige

Paganini war von hagerer Gestalt, besass ein scharf geschnittenes Gesicht mit grosser Nase und fliegendes Haar. Aufgrund dieser Erscheinung nannte man ihn gerne den Hexenmeister der Geige. Der Italiener, der von 1782 bis 1840 lebte, war ein grandioser Geigenvirtuose. In späteren Jahren spielte er jedoch fast nur noch eigene Werke, in denen er die Grenzen des spielbar Möglichen erkundete. Mit scheinbarer Mühelosigkeit bewältigte er die waghalsigsten Passagen, wie es im Programmheft von Murten Classics heisst.Zu den Meisterwerken der Geigenliteratur gehören die 24 Capricci für Violine solo. Durch die Verbindung von höchstem technischem Anspruch und reichem musikalischem Gehalt stellen sie an den Violonisten höchste Anforderungen.Der 42-jährige Alexander Dubach spielt die Capricci am Mittwochabend im Rahmen der Sommernachtskonzerte im Park des Vieux Manoir. Dubach hat bei Milstein und Menuhin studiert. Die theoretischen Fächer hingegen belegte er am Konservatorium Freiburg. Mit dem Violinkonzert von Mendelssohn gab der Berner Violonist Alexandre Dubach sein Debut mit 15 Jahren. ilSommernachtskonzert: Mittwoch 30. August 21.45 Uhr im Park Vieux Manoir, Merlach.

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