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Ein Hoch auf das Jahr der Videospiele

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wir befinden uns im Jahr 2047 in New York. Die Stadt ist menschenleer, von der Natur wieder eingenommen, durch dieBedrohung der Ausserirdischen steht die Menschheit am Rande des Abgrunds. Damit dies verhindert werden kann, opfert Prophet alias Major Laurence Barnes seinen Körper, um mit einem Hightech-Anzug verbunden zu werden, der ihm übermenschliche Fähigkeiten verleiht. Während er das Böse bekämpft, wird er selbst zum Monster.

Sein Mitstreiter, MichaelSykes, erfährt, dass er von seiner Partnerin und Anführerin der Rebellen gefoltert und gequält wurde, als diese verdeckt für den Gegner arbeitete. Prophet versucht die Situation zu entschärfen, indem er darauf hinweist, dass sie keine andere Wahl hatte. «Was weisst du denn schon davon», entrüstet sich Sykes, «du könntest ebenso gut eine gottverdammte Maschine sein! Man hat immer eine Wahl!»

Mit einer Prise Tiefgang

Es mag verwundern, dass diese Szene nicht aus einem Film, sondern aus einem Videospiel stammt. «Crysis 3» istein Shooter, der mitreisst; emotional, manchmal sogar mit einer Prise Tiefgang. Denn einerseits ist es schwer, für einen Protagonisten, der im Spiel so vielen virtuellen Gegnern die Lichter ausknipst, so etwas wie Mitgefühl zu empfinden. Andererseits kämpft er für die Guten. Aber was genau ist denn an diesem Ding noch menschlich?

Solche Beispiele zeigen: Die Gemeinschaft der Gamer ist anspruchsvoller geworden. Videospiele müssen heute mehr bieten als nur Action, und die Entwickler haben sich danach zu richten. Emotionen können mit den neuen Technologien schon beinahe fotografisch echt dargestellt werden. Sogenannte Blockbuster gibt es auch hier: Für die Protagonisten werden Schauspieler engagiert, die dann digitalisiert werden. Es gibt Drehbücher. Und auch bei der Titelmusik wird nicht gespart. So wurde zum Beispiel Hans Zimmer (Fluch der Karibik, Inception, und viele mehr) engagiert für Crysis 2.

Gamer sind keine Träumer

Nein, Gamer sind nicht sozial inkompetente Menschen,die in einer Traumwelt leben. Sie bevorzugen einfachVideospiele als Form derUnterhaltung. Sie lieben spannende Geschichten, Abenteuer, schlagen epische Schlachten, alleine oder als Gruppe mit anderen Mitspielern. Ich werde immer ein gutes Gameeinem mittelmässigen Filmvorziehen.

Zu Hause bei einem Game ausspannen

Und weil es das letzte Jahr für die Xbox 360 als Flaggschiff-Konsole ist, bevor dieneue Generation auf denMarkt kommt, zünden die Entwickler ein wahres Spiele-Feuerwerk. Battlefield 4, GTA V, Call Of Duty Ghosts, Assasin’s Creed IV, Watch Dogs, usw. sind nur einige Titel, auf die ich mich sehr freue.

Falls es weiterhin so heiss sein sollte, kann man sich auch einfach im kühlen Zuhause bei einem Game entspannen, anstatt sich draussen einen abzuschwitzen. Sonnenuntergänge und Sandstrände kann ich auch in Far Cry 3 geniessen. Ein Hoch auf das Jahr der Videospiele!

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