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Ein hoch motiviertes Team bereitet das Schwarzsee-Festival vor

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Vom 19. bis 21. August findet das Lac-Noir-Schwarzsee-Festival zum ersten Mal statt. Hinter den Kulissen gibt das Organisationskomitee seit über einem Jahr alles, um den dreitägigen Anlass auf die Beine zu stellen. Petra Hauser ist Teil des ehrenamtlichen Gremiums.

«Die Berge drum herum, der See vorne dran, und mittendrin: wir», beschreibt Petra Hauser, Personal-Verantwortliche und Mitglied des Organisationskomitees, den Standort des Lac-Noir-Schwarzsee-Festivals. Wo was genau stehen wird, möchte Hauser noch nicht verraten – das sollen die insgesamt rund 6000 Besucherinnen und Besucher vom 19. bis 21. August selbst entdecken. Eines verrät sie aber schon: «Dort, wo im Schwarzsee der Steg ist, wird eine Seebühne aufgebaut.» Ausserdem werde es mehrere Bars, Stände mit Essen aus aller Welt, Foodtrucks, eine Zone zum Entspannen und Sitzgelegenheiten geben. Das Festival wird ausschliesslich cashless sein, es kann also nicht mit Bargeld bezahlt werden.

Mit viel Herzblut

Die Planung für das Festival läuft seit Frühling 2020. Dazugestossen ist Petra Hauser ein Jahr später. «Der Zusammenhalt im ehrenamtlichen Organisationskomitee ist riesig», so Hauser. Wenn man nicht mehr weiter wisse, könne man immer auf die anderen zugehen und sie um Rat bitten. Vor allem die Festival-Gründer Pascal Vonlanthen alias Gustav und Gianni Perotto seien mit Herzblut dabei: «Wir können mit Fragen jederzeit zu ihnen, und sie beantworten uns jede Nachricht innert kürzester Zeit.» Zudem verfüge das Team über ein grosses Know-how in den jeweiligen Bereichen, von Infrastruktur und Bauten über Ticketing, Booking und Partnerschaften bis hin zu Essen und Getränke oder Kommunikation:

Jede und jeder bringt ein supercooles Rucksäckli mit, das er oder sie für dieses Festival auspackt.

Petra Hauser selbst hat in der Anlassorganisation schon diverse Erfahrungen gesammelt, zum Beispiel bei der Planung von Mitarbeitenden-Events oder als Mitarbeitende im Personal-Ressort am Oberländer Musikfest in Brünisried. Personal-Verantwortliche fürs Lac-Noir-Schwarzsee-Festival, das sei aber eine Nummer grösser: «Ich lerne täglich neue Sachen dazu.» Aktuell entwerfe sie gerade die Schichtpläne für die Freiwilligen, die sich gemeldet haben, um die Organisatoren am Festival selbst zu unterstützen. «Wir nehmen jede helfende Hand dankbar entgegen», betont Hauser (siehe Kasten).

Profis an Bord

Zusätzlich zu den rund zehn Freiwilligen im Organisationskomitee, hat der Trägerverein SFLN (Schwarzsee Festival Lac Noir) drei Profis eingestellt, darunter den Schweizer Festivalpionier Philippe Cornu, der unter anderem das Gurtenfestival mitgeprägt hat, bei dem er fast dreissig Jahre fürs Musikprogramm verantwortlich war. «Ich als Festival-Begeisterte bin fast ausgeflippt, als ich das gehört habe. Es ist eine Ehre, mit ‹Phibe› zusammenzuarbeiten», so Hauser.

Die Vorfreude der Wahl-Giffersnerin ist deutlich spürbar: «Die Kultur wieder fördern zu können und mit lieben Leuten eine coole Zeit zu haben, das ist Motivation pur!»

Für die Region

Im Team sind vor allem Leute aus dem Kanton Freiburg: «Von der Region, für die Region», wie Hauser betont. Das Thema zieht sich durch das ganze Festival, auch bei den Bands: Mit den Young Gods, Gjon’s Tears und Gustav sind drei von fünf Acts aus dem Kanton Freiburg. Der Freitagabend ist schon ausverkauft, für Donnerstag und Samstag sind noch Tickets verfügbar.

Aufruf

Helferinnen und Helfer gesucht

Pro Tag braucht es am Lac-Noir-Schwarzsee-Festival rund 100 freiwillige Helferinnen und Helfer, insgesamt vom 19. bis 21 August also rund 250 bis 300 Personen. Vor allem die Bereiche Eingangskontrolle, Bar und Sicherheit sind aktuell noch unterbesetzt und auch «Trash Heroes» werden noch einige benötigt. Interessierte können sich auf der Website des Festivals melden. Da die Termine in Apotheken und Testzentren oft ausgebucht sind, gibt es für die Helfenden die Möglichkeit, direkt vor Ort einen Covid-Schnelltest zu machen.

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