Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ein Ja zur Stärkung der Schweiz

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Kanton Freiburg kann von der Unternehmenssteuerreform III nur profitieren. Es gilt dabei, drei fundamentale Punkte zu beachten. Erstens bietet das linke Lager keine brauchbaren Gegenvorschläge. Die heutigen Sonderregelungen werden bald nicht mehr akzeptiert, und dies wird zu einem immensen Steuerdruck auf KMUs und internationale Unternehmen führen. Der Status quo kann nicht beibehalten werden, und deshalb müssen wir jetzt handeln: Die Steuerreform bietet eine proaktive und effiziente Lösung. Zweitens bietet die Reform den Kantonen grösstmögliche Flexibilität bei der Umsetzung der Reformen. Sie dient lediglich als Handlungsspielraum und Werkzeugkasten für die Kantone. Ausserdem profitiert jeder Kanton von zusätzlichen Einnahmen aus der Bundeskasse. Drittens gilt es, den Wirtschaftsstandort Schweiz zu sichern. Der Steuerwettbewerb in Europa verschärft sich zunehmend und wir müssen internationale Unternehmen an die Schweiz binden. Die Folgen für die Wirtschaft und für über 150 000 Arbeitsplätze wären bei einem Abgang internationaler Unternehmen fatal. Die Unternehmenssteuerreform III bietet auch hierfür ideale Lösungen an. Aus diesen Gründen gibt es nur eine einzige richtige Entscheidung am 12. Februar: Ein Ja zur Unternehmenssteuerreform III und damit die Stärkung der Schweiz.

Didier Castella, Grossrat FDP, Pringy; Roland Mesot, Grossrat SVP, Châtel-St-Denis; André Schönenweid, Grossrat CVP, Freiburg

Mehr zum Thema