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Ein Jahr der Rekorde fürs Suppenfestival

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«Wir hatten dieses Jahr einige Rekorde zu feiern», sagte Eric Mullener, Direktor der Notschlafstelle La Tuile, gestern auf Anfrage. Letzte Woche ist die zehnte Ausgabe des Suppenfestivals auf dem Georges-Python-Platz in Freiburg zu Ende gegangen. Die Bilanz der Veranstalter ist durchweg positiv. «Wir sind sehr zufrieden», so Mullener.

100 Liter Suppe pro Abend

Anlässlich der zehnten Ausgabe dauerte das Festival erstmals 21 Tage–normalerweise sind es zwischen 10 und 15 Tage. Pro Abend sind gemäss Eric Mullener zwischen 300 und 350 Besucher in den festlich geschmückten Musikkiosk gekommen; zwischen 250 und 300 Suppen haben die insgesamt über 400 freiwilligen Helfer pro Abend ausgeschöpft. «Etwa 100 Liter Suppe haben wir pro Abend gekocht», so Mullener. Dank Sponsorenbeiträgen und der Kollekte an den Abenden sei auch der diesjährige Anlass selbsttragend gewesen.

Aber nicht nur, was die Zahlen anbelangt, sei das Festival ein Erfolg gewesen. Obwohl sich an diesem Ort die unterschiedlichsten Leute träfen, sei es nie zu irgendwelchen Problemen oder Zwischenfällen gekommen, sagte Mullener. «Das Ziel des Suppenfestivals ist mittlerweile bekannt. Die Leute respektieren die Spielregeln.»

 Buch zur Erfolgsgeschichte

Positive Reaktionen habe es auch auf das Buch «Visages des soupes» gegeben, das die Notschlafstelle zum zehnjährigen Bestehen publiziert. «Es zeigt die Erfolgsgeschichte des Suppenfestivals auf», so Mullener. Wie viele davon bisher verkauft wurden, konnte er jedoch nicht sagen. Auch noch nicht klar ist, wie lange das Suppenfestival im kommenden Jahr dauern wird. «Ein dreiwöchiges Festival war wohl eher etwas Einmaliges zum Jubiläum», meinte Mullener, fügte aber an: «Darüber müssen wir noch diskutieren.»

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