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«Ein Kapitel, das ich nicht missen möchte»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Als Teilnehmerin des TV-Kochformats «Landfrauenküche» trat Ramona Stulz im Herbst 2011 vor die Kameras des Schweizer Fernsehen. «Es war eine intensive und spannende Zeit. Ein Kapitel im Leben von mir und meiner Familie, das immer in positiver Erinnerung bleiben wird und das ich nicht missen möchte», erinnert sich die 38-jährige Alterswilerin gerne an die Dreharbeiten zurück. Nur ganz zu Beginn der Drehwoche habe es sich etwas komisch angefühlt, auf dem heimischen Landwirtschaftsbetrieb von einem dreiköpfigen Fernsehteam umgeben zu sein: «Das Team war aber so sympathisch und zuvorkommend, dass ich mich sofort wohlfühlte.» Schon nach kurzer Zeit hätten die Kameras weder sie noch ihre Familie gestört.

Noch heute steht Ramona Stulz mit dem gesamten Fernsehteam in Kontakt. Und auch mit den anderen Landfrauen aus ihrer Staffel ist sie nach wie vor freundschaftlich verbunden. «Uns verbinden unheimlich schöne und unvergessliche Erlebnisse.» Mindestens einmal im Jahr organisierten sie ein Frauentreffen. «Damit wir auch als Familien in Kontakt bleiben, kommen wir zudem alle Jahre am Ostermontag auf einem anderen Landfrauen-Betrieb zusammen», erklärt die dreifache Mutter.

Ein prägendes Erlebnis

«Ich wusste im Vorfeld ja nicht genau, wie das Projekt auf mich und meine Familie wirken würde.» Entgegen aller anfänglicher Bedenken sei ihr der Auftritt in der Öffentlichkeit aber erstaunlich leicht gefallen. Deshalb würde sie bei einem vergleichbaren Projekt sofort wieder mitmachen: «Ich durfte viele positive Erfahrungen sammeln und es war eine gute Möglichkeit, der Öffentlichkeit einen Einblick in unseren Alltag als Bauernfamilie zu geben.» Ihr sei es ein Anliegen gewesen, zu zeigen, dass auch das Leben auf dem Bauernhof mit der Zeit gehe. «Als ich den fertigen Film sah, war ich stolz auf mich und meine Familie, auf unseren Betrieb und unsere Gegend.» Nicht nur in ihrem Umfeld hätten sich viele Leute für das Projekt interessiert. «Im Anschluss an die Sendung erhielt ich Karten, Briefe und Telefonate aus der ganzen Schweiz. Es kommt sogar noch heute vor, dass mich fremde Leute darauf ansprechen.»

Durch den Film sei ihr zudem bewusst geworden, dass es wichtig sei, sorgfältig mit den eigenen Ressourcen umzugehen: «So habe ich einiges in meinem Arbeits- und Familienalltag angepasst, damit ich allen und zuletzt mir selber gerecht werden kann.» Ein Ordner mit Zeitungsartikeln, Fotos und Briefen erinnert Ramona Stulz an ihre Zeit im Rampenlicht. «Das Wertvollste ist aber die DVD. Manchmal schauen wir uns den Film zusammen an, lachen über das Erlebte und staunen, wie klein die Kinder damals noch waren.»

Sommerserie

Momente im Rampenlicht

«In Zukunft wird jeder fünfzehn Minuten berühmt sein», hat Künstler Andy Warhol einst gesagt. In einer Sommerserie stellen die FN Menschen vor, die in ihrer Vergangenheit im Rampenlicht standen und sich an ihre fünfzehn Minuten Ruhm zurückerinnern.mz

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