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Ein Klosterleben

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Sieben Mal pro Tag begeben sich die Schwestern in die Kirche. Morgens um vier Uhr, für eine Stunde, das
erste Mal. Mit dem Nachtgebet um 19.15 Uhr wird der Tag beendet. Zwischen den Gebetsstunden führen die Schwestern verschiedene Arbeiten aus. (Besucherinnen und Besucher können an den Gebetszeiten teilnehmen.)

Hostienbäckerei und Klosterladen

Im Kloster ist die Hostienbäckerei der Haupterwerb. Abnehmer sind Pfarreien der Kantone Freiburg, Neuenburg, Genf, Bern und Waadt.

Die Klostergemeinschaft bewirtschaftet aber auch einen grossen Gemüse- und Obstgarten. Dieser dient zur Selbstversorgung und zur Herstellung von Klosterprodukten. Das bekannteste ist das «Grüne Wasser»: destillierte Kräuter gegen Magenbeschwerden. Die Gemeinschaft führt im Kloster einen Laden.
Eine weitere Einnahmequelle sind die Altersgelder und Spenden. Und seit fünf Jahren steht Frauen und Männern, die für eine Weile die Stille suchen, das Gästehaus mit zehn Zimmern zur Verfügung.

«Probezeit» bis zu zwölf Jahren

Zweimal in der 750-jährigen Geschichte des Klosters zählte die Gemeinschaft 50 Schwestern, im 17. Jh. und zwischen 1930 und 1940.
In der Schweiz gibt es noch sechs Zisterzienserinnenklöster. Eines davon ist «Fille-Dieu» in Romont. Altenryf hingegen ist das einzige Männerkloster.

750-Jahr-Feier

Das Frauenkloster Magerau feiert nächstes Jahr sein 750-jähriges Bestehen. Bis dahin sollten die Renovationsarbeiten im Umfange einer Million Franken abgeschlossen sein. Spenden sind willkommen.

Unterstützt wird die Gemeinschaft vorab von der «Vereinigung der Freunde der Magerau» mit rund 600 Mitgliedern.

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