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Ein Kreuz genügt

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Untertitel: Neue Stimmzettel in der Stadt Freiburg

Wer in der Stadt Freiburg in den letzten Tagen das Abstimmungsmaterial vom 28. November erhalten hat, dem ist aufgefallen, dass es eine Änderung gegeben hat. Neu genügt es, bei den vorgegebenen Ja- und Nein-Feldern ein Kreuz zu machen. Einzige Einschränkung: Es darf kein roter Stift dafür verwendet werden. Die Auszählung mittels eines optischen Lesegeräts bringt Einsparungen, weil weniger Stimmzähler benötigt werden.

Erst ab bestimmter Grösse

Um erste Erfahrungen zu sammeln hat die Gemeinde Freiburg das optische Lesegerät für 2000 Franken gemietet. Über einen möglichen Kauf eines Gerätes, das je nach Leistung rund 25000 Franken kostet, wird später entschieden. «Die Anschaffung lohnt sich nur für eine Gemeinde einer bestimmten Grösse», sagt Marc Macherel, Verantwortlicher der Einwohnerkontrolle. Die Maschine schafft 6500 Zettel in der Stunde.

Genf gehe seit vier Jahren sogar einen Schritt weiter.Dort werden die Zettel aller Gemeinden zentral ausgezählt. «Genf hat aber den wesentlichen Vorteil, dass die Gemeinden nahe beieinander liegen.»

Bis Grösse A

D

90 Prozent per Brief

Zettel, die nicht erfasst werden können, scheidet das Lesegerät automatisch aus. Diese werden von Hand ausgezählt und für gültig oder ungültig erklärt. Wie bisher prüfen Vertreter der Parteien und politischen Gruppierungen die Resultate.

Von der frühzeitigen Stimmabgabe machen in der Stadt Freiburg 90 Prozent der Stimmbürger Gebrauch – was im Kanton Rekord bedeutet. Die Gemeinde Freiburg weist darauf hin, dass bei der brieflichen Stimmabgabe in jedem Fall der Umschlag unterschrieben sein muss. Sonst wird die Stimme für ungültig erklärt.

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