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Ein müder FC Murten hatte keine Chance

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Autor: Daniel Haymoz

Fussball 2. Liga Von Beginn weg probierten die Murtner, das Spiel in den Griff zu bekommen. Dies gelang jedoch nicht wunschgemäss. Der wirblige G. Pelle zeigte ab der 1. Minute, dass er die Seeländer Defensive beschäftigen würde. Trotzdem konnten die Cup-Finalisten das Spielgeschehen ausgeglichen gestalten. Torgefahr kam in den ersten 30 Minuten kaum auf. Als Kobi an der Aussenlinie gepflegt wurde, profitierten die Saanestädter von einer Unaufmerksamkeit in der Gästeverteidigung und kamen so zum verdienten 1:0. In der Folge plätscherte das Spiel hin und her, und beide Teams hatten Mühe, die zahlreich erschienenen Zuschauer zu begeistern.

Auch nach der Pause wurde das Spiel, welches durch das Schiedsrichtergespann diskret und gut geleitet wurde, kaum besser. Richemond nahm nach einer guten Stunde das Spieldiktat in die Hand, und es war nur eine Frage der Zeit, bis die verdiente Führung ausgebaut werden konnte.

Fokus auf dem Cup-Final

Als Mankaka und Beciri einen Gegenangriff lancieren wollten und dabei den Ball vertändelten, leiteten die Zahno-Jungs einen Konter ein, den G. Pelle kaltblütig und unhaltbar für Winiger verwandelte. Murten kam danach kaum mehr vor das gegnerische Tor, und lediglich ein Distanzschuss durch Raemy war gefährlich. Als in der 84. Minute Seta zum 3:0 erhöhte, waren die Würfel gefallen. Coach Patrick Bauer zum Spiel: «Diese Niederlage ist deutlich und der Gegner hat verdient gewonnen. Wir kamen von Beginn weg nicht ins Spiel. Einige Spieler waren vom Cup-Match noch müde. Unsere taktische Marschroute wurde niemals eingehalten. Mehr kann und will ich zu diesem Spiel nicht sagen.»

Für Murten gilt es nun die verschiedenen Verletzten zu pflegen und die Spannung bis zum Freiburger Cupfinal am 12. Juni hochzuhalten, damit sie dem scheidenden Trainer Coduti ein schönes und verdientes Abschiedsgeschenk bereiten können.

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