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Ein Multi in Galmiz

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Weniger erfreulich ist die mangelnde Klarsicht des Kantons, der ein beschleunigtes Auszonungsverfahren eingeleitet hat, um besten Landwirtschaftsboden in der Nähe des Gefängnisses Bellechasse in Bauland umzuwandeln. Das ist zwar legal, zeigt aber deutlich, wie ungenügend der Schutz der Landwirtschaftszone ist, die nicht überbaubar sein soll. Trotz eines detaillierten Richtplans und eines Teilrichtplans für jede einzelne Gemeinde, und obwohl in der Schweiz pro Sekunde 1 m zubetoniert wird, lässt der Kanton jede strategische Sicht vermissen, um seinen Boden sorgfältiger zu gebrauchen.
Noch bedauerlicher ist die Haltung des Staatsrats, der gleich droht: «Eine einzige Einsprache kann alles zerstören», während der WWF und andere Organisationen nur einen Tag vor der Planauflage informiert wurden. Obwohl für aussergewöhnliche Projekte ein Sonderverfahren gilt, heisst das nicht, dass in der Hast schludriges Vorgehen erlaubt ist. Man vergisst dabei auch, dass ohne Vernehmlassung den Organisationen nur noch der Weg der Einsprache bleiben würde, wenn ein Projekt zu verbessern wäre.

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