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Ein Musikfestival für die Headliner von morgen

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Vier Tage, drei Bühnen und mehr als 25 Konzerte: Nächsten Mittwoch beginnt in Bulle das 17. Musikfestival Francomanias. Während im Schlosshof und im Rathaus kommerzielle Aufführungen stattfinden, gibt es auf dem Marktplatz Gratiskonzerte zu hören.

Ursprünglich hatte sich das Festival auf französische Chansons spezialisiert. Obwohl dieser Stil bis heute seinen Platz im Programm hat, lockt die 17. Ausgabe von Francomanias vor allem auch mit aktueller Musik. Gemäss Programmchef Emmanuel Colliard bietet das abwechslungsreiche Line-up für Fans von Rock und Hip-Hop, für Liebhaber von elektronischer Musik und auch für Folkmusikhörer ein breites Angebot. Dabei setzt der Programmchef seit zwei Jahren nicht mehr auf grosse, berühmte Gruppen. «Viele der Bands, die bei uns auftreten, sind im Ausland bereits bekannt, in der Schweiz aber noch nicht. Wir wollen, dass die Leute an unserem Festival Neues entdecken können», so Colliard. So treten viele junge Künstler auf, wie beispielsweise der erst 17-jährige Petit Biscuit, und mehrere Bands spielen zum ersten Mal in der Schweiz, wie zum Beispiel die Belgierin Liev. Das Festival hat diesen Richtungswechsel vollzogen, da es seit seinem Standortwechsel vor zwei Jahren in kleineren Sälen stattfindet. «Wir können uns das erlauben», so Colliard. Ein schöner Nebeneffekt der Neuorientierung der Francomanias: Das Festival konnte seine Eintrittspreise senken. «Als wir die grossen Headliner bei uns hatten, kostete ein Konzerteintritt schnell mal 70 Franken. Heute sind es durchschnittlich 40 Franken», so Colliard.

Bulle. Mi., 30. Aug., bis Sa., 2. Sept. Weitere Infos unter www.francomanias.ch

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