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Ein musiktheatralisches Ereignis

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Untertitel: Die Freiburger-Oper präsentiert «La Pietra del Paragone»

Die fantasievolle Inszenierung, die Epochen übergreifende Kostümierung, ein unter der Leitung von Laurent Gendre glänzend spielendes Orchester, ein ausdrucksstarker und stimmlich hervorragender Männerchor sowie acht musikalisch und szenisch ausgezeichnet agierende Opernsolisten wurden vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen.

Besondere Gunst des Publikums ersangen sich Bruno Taddia als flegelhafter Macrobio, Benjamin Hulett als tiefsinniger Giocondo und Delphine Galou als Marquise Clarice. Till Fechner spielte den Grafen Asdrubele mit schöner, schwereloser Baritonstimme.
Diskret spielte Francesco Biamonte den Diener Fabrizio. Beeindruckend sang Mélanie Boisvert die Rolle der eigennützigen Donna Fulvia.
Die wundervollen Duettszenen von Fulvia und Mona Somm als Baronesse Aspasia sorgten zusammen mit andern Momenten schönster Musik für die zahlreichen Höhepunkte des Abends.

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