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Ein neuer Sessellift und neue Schneekanonen

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Geht alles nach den Wünschen der Betreiber der Skistation La Berra, führt bereits im Winter 2013 ein neuer Sessellift vom Parkplatz Brand bis zum höchsten Punkt der Skipisten gleich unterhalb des Gipfels La Berra. 2200 Meter lang soll die Bahn werden, und 600 Höhenmeter soll sie überwinden. Zehn Gondeln mit je acht Plätzen und 77 Vierersesseln sollen pro Stunde 1500 Personen in die Höhe befördern. Der Bau der neuen Bahn kostet 10,3 Millionen Franken.

Schneekanonen werden für Skistationen immer wichtiger. In La Berra sollen zehn neue die bisherigen dreizehn Kanonen ergänzen–vor allem, um die obersten beiden Pistenkilometer zu beschneien. Sie kosten 1,2 Millionen Franken.

Bei der Talstation entsteht ein neues, 500 000 Franken teures Gebäude, in dem Kassenhäuschen, Toilettenanlagenund Sanitätszimmer untergebracht werden. Zudem wird für eine Million Franken der Parkplatz erneuert und mit Parkuhren ausgestattet: Künftig ist das Parkieren nicht mehr gratis.

Insgesamt kommen die Erneuerungen auf 13 Millionen Franken zu stehen. «Die Finanzierung ist zu 95 Prozent gesichert», sagt Robert Bielmann, Präsident der Gesellschaft Seilbahnen La Berra. Der Kanton Freiburg steuert fünf Millionen Franken bei, die Association régionale Gruyère 2,5 Millionen, von Partnergemeinden kommen 2,4 Millionen, 1,8 Millionen Franken stammen aus einem Bankkredit, den ebenfalls die Gemeinden tragen, und 1,1 Millionen von den vier Pfeilern der Freiburger Wirtschaft.

Die Birkhühner

Die geplanten Erneuerungen wurden aus Naturschutzkreisen kritisiert, da eine Kolonie seltener Birkhühner im ökologisch sensiblen Gebiet La Berra brütet. Die Betreibergesellschaft der Seilbahnen La Berra will deshalb im Juni, während der kritischen Nistzeit, den Betrieb einschränken. bearbeitet von njb

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