Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ein neues Team schmieden

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ein neues Team schmieden

Nach den kantonalen Herbstwahlen erhält sowohl die Freiburger Regierung als auch das Kantonsparlament ein neues Gesicht. Nachdem der gute Teamgeist der «alten» Regierungscrew oft gerühmt wurde, will der neue Staatsrat weiterhin kollegial und direktionsübergreifend arbeiten.

Da die «Freiburger Zauberformel», wie sie kürzlich Staatsratspräsident Claude Grandjean bezeichnete, auch in der neuen Legislaturperiode ihre Fortsetzung findet, ist sicher eine gute Voraussetzung dafür geschaffen. Die Gesundheits- sowie die Sicherheits- und Justizdirektion bleiben in SP-Händen: Anne-Claude Demierre kann die Nachfolge von Ruth Lüthi als Gesundheitsdirektorin antreten – allerdings kein leichtes Erbe. Dasselbe gilt für den Sensler Erwin Jutzet, der als Anwalt gute Voraussetzungen mitbringt, um die Sicherheits- und Justizdirektion mit viel Kompetenz zu führen. Der neue Baudirektor Georges Godel hätte wohl lieber die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft übernommen. Er wird jetzt die Baudirektion von Beat Vonlanthen übernehmen. Der mehrsprachige Sensler Politiker, der seit rund zweieinhalb Jahren im Staatsrat sitzt und dieses Amt mit viel Elan angepackt hat, bringt auch die nötigen Voraussetzungen mit, um sich als neuer Volkswirtschaftsdirektor auszeichnen zu können.Isabelle Chassot, Claude Lässer und Pascal Corminboeuf werden ihre Ämter als Erziehungsdirektorin resp. Finanzdirektor resp. Landwirtschaftsdirektor weiterführen.

Noch 110 statt 130 Grossräte

37 CVP-, 25 SP-, 19 FDP-, 18 SVP- und 11 Vertreter des Mitte-links-Bündnisses bilden das Kantonsparlament für die neue Legislaturperiode 2007- 2011. Zu erwähnen ist, dass es die SVP trotz Reduzierung der Zahl des Grossen Rates geschafft hat, ihre Vertretung von 16 auf 18 zu erhöhen. Hingegen ist ihr der Einzug in die Freiburger Regierung nicht gelungen. Als Wahlsiegerin betrachtet sich auch die SP, die nur zwei Sitze verloren hat. Schwere Verluste musste die CSP hinnehmen, die jetzt zusammen mit der Bewegung Öffnung, den Grünen, der Freien Liste Sense und der EVP eine neue Fraktion, das Mitte-links-Bündnis, bildet. az

Mehr zum Thema