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Ein Paradies fürs Wandern im Schnee

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Irmgard Lehmann

«Arosa schneesicher.ch»: Mit diesem Slogan wirbt der Ferienort für sein Winterangebot. Ein grosses Versprechen. Doch Arosa hat alle Vorzeichen, um es zu halten. Der Ort liegt auf 1800 Metern und ist umringt von einer schützenden Bergschale am Endes des romantischen Schanfigg-Tales. Dort bleibt der Schnee liegen.

«Winterwandern» heisst eine der Trumpfkarten. 60 Kilometer Spazier- und Wanderwege sind präpariert. Tadellos, wie ein Augenschein zeigt.

Mit der Bahn zurück

Am ersten Tag unseres Kurzaufenthaltes in Arosa schneit es ununterbrochen. So entscheiden wir uns, nach Litzirüti zu wandern. Der Weg führt uns durch beschneite Wälder, über sanft abfallendes Gelände ins nächstgelegene Dorf im Schanfiggtal. Zwei Stunden Marsch mit Wanderstock, der einen in eine bezaubernde Winterlandschaft entführt, in eine wunderbare, wohltuende Stille. Nach einer Stärkung in der heimeligen Dorfbeiz «Ramuz» besteigen wir die Rhätische Bahn und sind bald wieder am Ausgangspunkt. Noch bleibt uns Zeit, um uns auf den Abend einzustellen – aufs Humorfestival, das im Dezember jeweils im Zelt auf 2000 Meter Höhe stattfindet (s. Kasten).

Gratisbus und Kutsche

Ob man in Arosa einen kurzen oder ausgiebigeren Weg unter die Füsse nimmt, überall lässt sich eine Bergbahn, der Gratisbus oder die Kutsche besteigen. Wegstrecken können somit beliebig unterbrochen, kombiniert oder verlängert werden: Die längste Tour führt aufs Weisshorn auf 2600 Meter und die kürzeste rund ums Dorf.

Ein Muss ist jedenfalls die zweieinhalbstündige Rundwanderung Arosa (1800)- Scheidegg (2100 Meter) und zurück. Beim gleichmässigen Gehen über der Bergkante mit Blick aufs Weisshorn und ins Schanfiggtal möchte man stumm jubeln ob der traumhaften Winterlandschaft. Lappland pur. Und nicht nur das: In den Bergrestaurants lässt es sich bei Rösti und Bratwurst genüsslich die kalten Füsse wärmen. Im Restaurant Burestübli (Prätschli) mundete die Wurst jedenfalls vorzüglich.

A priori Wintersport: Der heutige Wintermensch will nun mal nicht die ganze Ferienwoche über nur Ski fahren oder nur winterwandern, oder nur langlaufen, sondern er will vor allem wählen.

300 000 Gäste wandern

Wie Tourismusdirektor Pascal Jenny sagt, geht der Trend eindeutig Richtung Winterwandern: «700 000 Gäste kommen im Winter nach Arosa – die Hälfte davon wegen der Winterwanderwege.»

Dem Schriftsteller Thomas Mann hatte es der Ort jedenfalls angetan: «Ich fühle mich hier wohler als anderswo», soll er im Jahre 1938 geschrieben haben.

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