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Ein Parcours durch die sinfonische Blasmusik

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Giffers/Tentlingen Unter der Leitung von Dirigent Roland Schafer hat die MG Giffers-Tentlingen ein abwechslungsreiches und ansprechendes Konzertprogramm einstudiert.

Den Auftakt des Jahreskonzertes vom kommenden Samstag und Sonntag in der Turnhalle von Giffers macht sie mit dem Konzertmarsch «Kiwanisca» von Stephen Bulla; dies unter der Leitung des Vize-Dirigenten Eduard Brünisholz.

Pascal Schafer, Tubist und Träger eines Konzertdiploms der Hochschule der Künste Bern, wird im «Tuba Concerto» von Frigyes Hidas sein Können zum Besten geben und zeigen, dass das Instrument zu mehr als nur zum Begleiten taugt. Das Werk stellt darüber hinaus hohe Ansprüche an das begleitende, oft kammermusikalisch eingesetzte Orchester.

Die «Fifth Symphonie» von Altmeister Alfred Reed ist wohl der Höhepunkt des Konzertes. Reed hat in bester sinfonischer Manier das japanische Volkslied «Sakura» verarbeitet und zu einer leicht verdaulichen und unterhaltenden dreisätzigen Sinfonie zusammengefügt.

Nach der Pause muss die eher sinfonische erste Hälfte der U-Musik weichen. In der Ouverture «Pique Dame» zur gleichnamigen einaktigen Operette von Franz von Suppé werden potpourri-artig die wichtigsten Themen und Stimmungen des komischen Bühnenwerks aufgenommen.

Das Trauerspiel «Egmont» von Goethe schildert auf fiktive Weise die Spannungen zwischen Spanien und Holland im 16. Jahrhundert. Bert Appermont hat die höfische Welt programmatisch in einem wunderbaren viersätzigen Werk umgesetzt. Nach dem Abstecher in die Welt von Egmont wird die MG Giffers-Tentlingen das Konzert mit «Indiana Jones Selection» des mehrfachen Oscar-Preisträgers John Williams beenden.

ak

Turnhalle, Giffers. Sa., 7. März, 20 Uhr und So., 8. März, 19 Uhr.

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