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Ein Park, der diesen Namen verdient

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Der Schönberg, das sind viele Hochhäuser und dazwischen Grünflächen ohne Bestimmung. Die Stadt hat sich darum zusammen mit den Quartierbewohnern daran gemacht, Erholungsräume zu gestalten, die für alle zugänglich sind. Geplant sind an mehreren Standorten Gärten und Spielplätze. Bereits realisiert wurden Kletter- und Akro­batikanlagen beim Kindergarten der Heiteraschule. Eine zweite Spielzone mit einer Rutsche und einem gepflanzten Labyrinth wird bald fertig. Seit einem Jahr gibt es an der Jean-Marie-Musy-Strasse zudem einen Grillplatz, bei dem der Grill auch als Schaukel benutzt wird. An der Versammlung des Quartiervereins «Leben im Schönberg» vom Donnerstagabend wurde den rund 40 Anwesenden zudem die baldige Verwirklichung von vier weiteren Projekte in Aussicht gestellt.

Spielen, gärtnern, erholen

Gemäss Vereinsmitglied Christoph Allenspach entstehen um den Fussballplatz des FC Schönberg herum auf öffentlichen und privaten Parzellen drei kleine Parkanlagen. Es sollen Spielgeräte für Kinder und Jugendliche aufgestellt sowie Bäume und Büsche gepflanzt werden. An der Kreuzung Jean-Marie Musy/Henri Dunant entsteht ein Spielplatz mit einem Parcours für Kinder. Und gegenüber soll eine öffentliche Gartenanlage realisiert werden, wo die Bewohnerinnen und Bewohnern gemeinsam gärtnern können.

Picknicken, Obst essen

Das grösste Projekt ist aber die Verwirklichung des Maggenbergparks zuoberst auf dem Schönberg. «Der Park wird uns schon seit Jahren versprochen. Die Vorgängerregierungen haben nicht geschafft, was Sie nun möglich machen», sagte ein Quartierbewohner an die Adresse von Gemeinderätin Andrea Burgener (SP) und drückte seinen Dank aus. Effektiv gibt es schon lange Pläne für einen richtigen Park, der nie realisiert worden ist, abgesehen von ein paar wenigen Spielgeräten für kleine Kinder. Das aktuelle Projekt sieht vor, Laub- und Obstbäume zu pflanzen, die Schatten und Früchte spenden sollen. Neben dem erweiterten Spielplatz werden ein Picknick-Platz und eine öffentliche WC-Anlage gebaut. Um den Zugang zum Park zu erleichtern, hat die Stadt zudem die Athénaïs-Clément-Gasse erworben mit dem Versprechen, das Trottoir von der Endstation der Bushaltestelle bis zu diesem Strässchen zu verlängern. Die Baugesuche für alle vier Parkanlagen sollen am 15. Juni publiziert werden.

Die Bauvorsteherin informierte auch über andere angedachte und pendente Projekte. So prüfe die Stadt derzeit, ob unter der Poyabrücke eine Kletterwand für Anfänger installiert werden kann. Geplant sei auch die baldige Erschliessung des Quartiers mit Fernheizung aus Energie von der Kläranlage Neiglen.

Einsprachen Windig-Projekt

Auf weniger Begeisterung stossen die geplanten Überbauungen im Windig und am Kiburgerweg. Beide Verdichtungsprojekte haben Einsprachen provoziert. Der Quartierverein hat zudem gegen die geplanten Parkplätze entlang der Bernstrasse opponiert. In diesem Zusammenhang wies Burgener aber darauf hin, dass die Parkplätze, die im Burgquartier gestrichen würden, irgendwo kompensiert werden müssten.

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