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Ein Schlüsselspiel der EM-Kampagne

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Dass die Schweiz sowie Österreich den Kampf um den ersten Platz in der Gruppe C und damit den Aufstieg in die Halbfinals der vier Gruppensieger unter sich ausmachen würden, bestätigte sich in den ersten zwei Spieltagen. Beide Teams setzten sich gegen die inferioren Mannschaften von Luxemburg und Dänemark jeweils sicher durch. Heute um 20 Uhr kommt es im St. Leonhard zum Spitzenkampf. Die endgültige Entscheidung über den Gruppensieg auf dem Weg zur EM 2015 in der Ukraine dürfte indes erst in der letzten Runde am 16. August im Rückspiel in Schwechat fallen.

«Österreich ist Favorit»

«Österreich stellt eine erfahrene Equipe, welche bereits seit einem Jahr in dieser Formation zusammenarbeitet», erläutert der Schweizer Nationaltrainer und neue Olympic-Coach Petar Aleksic. Insbesondere in der Offensive haben die Österreicher Qualitäten. Gegen Luxemburg und Dänemark erzielten sie im Schnitt 95 Zähler. Die Schweizer kamen auf deren 76. Stärkster Spieler des heutigen Schweizer Gegners ist Center Rasid Mahalbasic. Der gebürtige Slowene kam bis jetzt auf 22 Punkte und zwölf Rebounds pro Partie. «Österreich ist Favorit», nimmt Aleksic den Druck von seinem Team weg. «Auf die jungen Spieler wartet eine sehr schwierige Aufgabe.»

Gefordert werden in erster Linie die Routiniers wie Captain Oliver Vogt und Jonathan Kazadi sein. Mit seinen erst 22 Jahren gehört der Spielmacher von Olympic bereits zu den Führungsspielern. «Ich bin zwar noch jung, aber dennoch seit vier Jahren in der Nati. Deshalb kann man mich nicht mehr als Nachwuchshoffnung bezeichnen», so Jonathan Kazadi. «Ich muss nun Leistung bringen.» Dies gelang ihm in den ersten beiden Partien dieser EM-Kampagne durchaus. Kazadi wurde mit 53 Minuten am längsten aller Spieler eingesetzt und kam im Schnitt auf acht Punkte. «Aleksic hat mir gesagt, dass er mir viel Verantwortung übertragen will. Und so kam es auch. Es macht mir Freude, für jemanden zu spielen, der mich pusht und auch auf dem Parkett lässt, wenn ich Fehler begehe», so Kazadi.

Ein möglichst fehlerfreier Jonathan Kazadi ist heute nötig, will die Schweiz die Hürde Österreich ein erstes Mal nehmen. Die Gäste führen übrigens im Direktvergleich anlässlich offizieller Partien mit 3:2 Siegen.

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