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Ein Schmuckstück mit hohem Symbolgehalt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Auch bei Entscheidungen, die fürs Leben sein sollen, muss es manchmal schnell gehen: Ein strahlendes Paar betritt die Bijouterie Vollichard und Co. im Freiburger Burgquartier und präsentiert aufgeregt die Eheringe, die es sich am Tag zuvor offiziell übergestreift hatte. Weil die Braut aus Amerika stammt und alles schnell gehen musste, reichte die Zeit nicht, um an den Ringen noch eine Gravur anzubringen. Das will das Paar jetzt nachholen. Und zwar so rasch wie möglich, denn schon bald reisen die beiden weiter. Kein Problem für Co-Geschäftsinhaber Henri Vollichard und sein Team. Obwohl die meisten Hochzeitspaare ihre Ringe mehrere Wochen oder Monate vor der Trauung aussuchen, können sie auch innert Wochenfrist parat sein.

Ringe aus der Schweiz

Henri und sein Bruder Léon Vollichard, die das Geschäft für Uhren und Schmuck 1983 von ihrem Vater übernommen hatten, arbeiten für die Trauringe hauptsächlich mit den Schmuckmanufakturen Meister aus Wollerau (ZH) und Furrer Jacot aus Schaffhausen zusammen. «Die Produkte von Schweizer Firmen sind besser auf den Geschmack unserer Kunden abgestimmt als jene aus dem Ausland», so Henri Vollichard.

Wie in vielen anderen Branchen gibt es auch im Trauring-Geschäft Trends; das Tragen eines Solitärrings komplementär zum Ehering beispielsweise. Der Solitär schmiegt sich dabei an den Ehering an. Es gibt aber auch viele Konstante. So ist Weissgold seit Jahren am meisten gefragt und damit beliebter als Gelbgold. Der Herrenring ist meist neutral gehalten und die Frau wählt zu 80 bis 90 Prozent einen Ring mit einem kleinen Brillanten aus, sagt der Freiburger Bijoutier. «Es kommt auch vor, dass sich beide für etwas ganz anderes entscheiden.» Wenn der Mann zum Beispiel gar keine Verzierungen wolle oder aus beruflichen Gründen darauf verzichten müsse. Eine Gravur gehört fast immer dazu–sei es der handschriftlich geschriebene Name des Partners–zurzeit am häufigsten gefragt–das Hochzeitsdatum oder der Fingerabdruck des Partners. Die Preise sind breit gefächert und reichen etwa bei Meister von 600 Franken pro Ring bis zu knapp 6000 Franken oder mehr für ein Ringpaar.

Henri und Léon Vollichard zählen für Trauringe nicht nur junge Paare zu ihren Kunden, sondern auch solche zwischen 45 und 60 Jahren, die sich zum Jubiläum neue Eheringe kaufen oder die bestehenden aufbessern lassen, weil sie sich zur Hochzeit nur einfache Ringe leisten konnten. Henri Vollichard stellt fest, dass die Trauringe für die Paare nach wie vor ein wichtiges Element ihrer Hochzeit sind. «Ein Ring hat einen hohen Symbolgehalt.»

«Die Produkte von Schweizer Firmen sind besser auf den Geschmack unserer Kunden abgestimmt.»

Henri Vollichard

Co-Inhaber Bijouterie Vollichard

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