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Ein Schritt Richtung Chancengleichheit

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Leidet ein Schüler an einer Seh- oder Hörbehinderung, an einer motorischen Störung oder verwechselt er beim Lesen und Schreiben Buchstaben, soll ihm dadurch bei Prüfungen kein Nachteil entstehen. Dieses Prinzip führt der Kanton auf das neue Schuljahr hin in Form von Richtlinien ein. Es soll eine klare Regelung herrschen, um betroffenen Schülern einen Nachteilsausgleich zu gewähren. Mögliche Massnahmen sind die Gewährung von mehr Zeit und Pausen bei Prüfungen sowie der Einsatz von Computern. «Wir schaffen so keine individuellen Lernziele, wohl aber individuelle Massnahmen», erklärt Andreas Maag, Verantwortlicher für den deutschsprachigen obligatorischen Unterricht. Das Prinzip des Nachteilsausgleichs geht auf ein entsprechendes Bundesgerichtsurteil zurück. Freiburg will die Gewährung dieser Massnahmen streng handhaben: Es sollen keine Bedingungen entstehen, die dann im Berufsleben nicht vorhanden sind.

Bericht Seite 2

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