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Ein schwieriges und doch befriedigendes Jahr für die Imker im Seebezirk

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Andreas Landolf, Präsident des Imkervereins Deutschfreiburger Seebezirk, gedachte zu Beginn der Versammlung in Jeuss des verstorbenen Werner Herren, der während 35  Jahren Bieneninspektor für den Seebezirk war. Der Präsident liess dann die Wetterbedingungen des vergangenes Jahres Revue passieren: «Februar und März waren windig und frostig», die Bruttemperatur musste gut im Auge behalten werden. «Mitte April gab es Temperaturen bis zu 20  Grad und eine wahre Blütenexplosion», betonte er. Die Obstbäume, der Löwenzahn und der Raps blühten praktisch gleichzeitig. Ende Mai konnte der Blütenhonig geschleudert werden. Der trockene Sommer verhinderte gemäss Landolf eine Rekordernte beim Lindenhonig. «Der Nektar in den Blüten vertrocknete, und Anfang Juli regnete es zum letzten Mal, so dass auch die Sonnenblumen Mitte Juli nicht bereit waren.» Die Honigernte im Vereinsgebiet sei jedoch mengen- und qualitätsmässig befriedigend gewesen.

Rosemarie Chervet und Erika Schwab sind seit 25  Jahren Mitglied des Vereins. Rahel Etienne wurde als neues Mitglied aufgenommen und Fritz Rentsch zum Delegierten des kantonalen Verbands der Bienenzüchter ernannt. Yves Jaquet, kantonaler Bieneninspektor, hielt in seinem Bericht fest, dass es im vergangenen Jahr im Kanton Freiburg 836 Bienenhalter gab. Gegenüber 2017 sind es 14 mehr. Die Anzahl Bienenvölker belief sich, nach einem leichten Rückgang von 175 Völkern, auf 9677.

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