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Ein Sieg, eine Niederlage und ein neuer Trainer

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Volleyball Interims-Trainer Roland Schneuwly hat sich mit einem durchaus erfolgreichen Wochenende als Headcoach verabschiedet. Nach der erwarteten 3:0-Niederlage (25:17, 25:22, 25:14) vom Samstag bei Leader Voléro Zürich gelang den Düdingerinnen gestern zuhause im Cup gegen Franches-Montagnes ein kleiner Coup. Die Senslerinnen besiegten den Tabellendritten der NLA überraschend 3:1 (25:10, 25:23, 20:25, 25:17).

Franches-Montagnes hinterlegte zwar einen Protest gegen die Nicht-Einhaltung des Gentlemen’s Agreements – wonach immer mindestens eine Schweizerin eingesetzt werden muss – durch die Freiburgerinnen. Der Protest hat allerdings keine Aussicht auf Erfolg, da diese Abmachung explizit nur für die NLA und nicht auch für den Cup gilt.

An den Trainer-Fähigkeiten von Roland Schneuwly hat nicht erst seit dem Sieg nie jemand gezweifelt. «Wir hätten gerne mit ihm weitergemacht. Aber er hat immer gesagt, dass er das Amt bis Weihnachten übernimmt. Das Amt als Headcoach ist längerfristig mit seiner vollamtlichen Berufstätigkeit nicht unter einen Hut zu bringen», sagt Präsident Christian Marbach.

Trainer und Ausbildner

Mit Markus Förster hat der Club gestern dem Publikum somit einen neuen Trainer präsentiert. Der 40-Jährige hat im Schweizer Spitzenvolleyball sowohl als Trainer als auch als Ausbildner viel Erfahrung. Er ist diplomierter Leistungssport-Trainer von Swiss Olympic, hat das A-Diplom von Swiss Volley und ist Kursleiter der J+S-Expertenausbildung. Von 2005 bis 2008 war er Nationaltrainer der Juniorinnen und von 2005 bis 2006 Co-Trainer beim NLA-Club Köniz. fm/Si

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