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Ein Sklaven-Schicksal und ein ausgeflippter Concierge

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Der heutige Kinoabend im Bollwerk Freiburg wartet mit dem historischen Drama «12 Years a Slave» auf, der oscargekrönten Verfilmung des Lebens von Solomon Northup. Der Kinobesucher erfährt auf eindrückliche Weise, wie das Amerika des 18. und 19. Jahrhunderts mit dem Thema Sklaverei umgegangen ist. Solomon lebt als freier Mann, hat ein gutes Leben–bis er 1841 unter einem Vorwand nach Washington gelockt und von Sklavenhändlern entführt wird. In den zwölf Jahren, die er danach gefangen als Arbeiter auf einer Plantage verbringt, verliert er nie den Überlebenswillen.

Concierge auf der Flucht

Am Samstag steht leichtere Kost auf dem Programm. «The Grand Budapest Hotel» ist eine ironisch-kuriose Komödie mit grossem Staraufgebot. Der Film spielt in den 1930er-Jahren. Im Zentrum steht der Hotel-Concierge Gustave, der seinen Gästen alle Wünsche erfüllt–aber wirklich alle! Besonders ältere Ladys nehmen seine Dienste gerne in Anspruch. Als eine wohlhabende Lady stirbt und Gustave ein wertvolles Gemälde hinterlässt, ist der Teufel los.

Ein neues Leben

Der Sonntagsfilm «On a failli être amies», der leider nur auf Französisch läuft, erzählt die Geschichte von Marithé, die in der Weiterbildung für Erwachsene tätig ist. Als sie Carole trifft, die vollkommen von ihrem Mann vereinnahmt wird, würde Marithé ihr zu gern nicht nur einen Jobwechsel vorschlagen. im 

Openair-Kino Freiburg,Bollwerk. Fr., 25. Juli: «12 Years a Slave»; Sa., 26. Juli: «The Grand Budapest Hotel»; So., 27. Juli: «On a failli être amies». Filmstart ist jeweils um ca. 21.30 Uhr.

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